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Warum Firefox nervt

05.08.2010 | 14:20 Uhr |

Firefox ist für viele die erste Wahl. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. So ist Firefox der zweitlangsamste Browser in Benchmarks!

Jahrelang war ich überzeugter Firefox-Nutzer. Der Open-Source-Browser glänzt mit schier unendlich vielen Addons, beherrscht die Webstandards und bietet eine aufgeräumte Benutzeroberfläche. In einigen Punkten nervt mich der Mozilla-Browser aber.

Stichwort Addons: Klar, die Auswahl ist gigantisch und das Addon-Stöbern und Ausprobieren macht nach wie vor Spaß. Aber bei jeder Installation zwingt mich Firefox zum Browser-Neustart . Wenn ich viele Tabs offen habe, dauert der Neustart dann gefühlte Ewigkeiten. Laufende Downloads werden pausiert und müssen die Verbindung anschließend erneut aufbauen. Beim Konkurrenten Google Chrome ist das installierte Addon sofort da - ohne Neustart, ohne Wartezeit.

Je mehr Addons ich habe, desto nerviger wird außerdem der Update-Prozess. Ich muss mich nicht nur mit Hinweisen und regelmäßigen Blicken in den Addon-Manager herumschlagen. Nach jedem Update soll ich Firefox außerdem noch neu starten. Bei Chrome laufen Addon-Updates bequem im Hintergrund, wieder ohne Neustart.

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