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Rapider Zuwachs bei Abzocke mit PhishinGoogle-Mails

19.04.2004 | 15:34 Uhr |

Mit seriös wirkenden Mails fordern Betrüger den Empfänger zur Aktualisierung persönlicher Daten auf und locken ihn auf Websites, die dem Login des jeweiligen Dienstleisters täuschend ähnlich sind. Solche Mails werden als PhishinGoogle-Mails bezeichnet. Die Sicherheitsspezialisten von Messagelabs haben in den vergangenen Monaten eine rapide Zunahme solcher PhishinGoogle-Mails verzeichnet. Im September 2003 gingen ihnen noch 279 Exemplare ins Netz. Im März 2004 waren es bereits 215.643 PhishinGoogle-Mails.

Mit seriös wirkenden Mails fordern Betrüger den Empfänger zur Aktualisierung persönlicher Daten auf und locken ihn auf Websites, die dem Login des jeweiligen Dienstleisters täuschend ähnlich sind. Solche Mails werden als PhishinGoogle-Mails bezeichnet.

Die Sicherheitsspezialisten von MessageLabs haben in den vergangenen Monaten eine rapide Zunahme bei solchen PhishinGoogle-Mails verzeichnet. Im September 2003 gingen ihnen noch 279 Expemplare ins Netz. Im März 2004 waren es bereits 215.643 PhishinGoogle-Mails. Der bisherige Rekord-Monat war Januar, in dem das Unternehmen insgesamt 337.050 derartiger Mails ausmachte.

Die Betrüger nehmen vor allem Banken und Finanzdienstleiser aufs Korn. Betroffen waren bisher einige britische und australische Geldinstitute, aber auch Ebays PayPal. Empfängern solcher Mails, die darauf hereinfallen können die Konten geplündert werden.

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