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Radeon 9800 Pro im Test - ATI verkürzt Abstand

23.05.2003 | 12:48 Uhr |

Vor kurzem hat sich Nvidia mit der Geforce FX 5900 Ultra die Leistungskrone von ATI zurückgeholt. Das konnte die kanadische Grafikchip-Schmiede nicht auf sich sitzen lassen, ATI verpasste seinem Spitzenmodell Radeon 9800 Pro deshalb einen doppelt so großen Speicher. Die derart getunte Karte kann den Abstand zur FX 5900 Ultra tatsächlich verringern, allerdings zu einem hohen Preis.

Vor kurzem hat sich Nvidia mit der Geforce FX 5900 Ultra die Leistungskrone von ATI zurückgeholt. Das konnte die kanadische Grafikchip-Schmiede nicht auf sich sitzen lassen, ATI verpasste seinem Spitzenmodell Radeon 9800 Pro deshalb einen doppelt so großen Speicher. Die derart getunte Karte kann den Abstand zur FX 5900 Ultra tatsächlich verringern, allerdings zu einem hohen Preis.

ATI steigerte den Speicher der Radeon 9800 Pro von bisher 128 Megabyte auf 256 Megabyte DDR-2-SDRAM. Mehr Speicher bewirkt mehr Tempo bei hohen Auflösungen, vor allem mit eingeschalteter Kantenglättung und anisotroper Filterung. Außerdem hat ATI den Speichertakt um zehn Megahertz erhöht.

Der Aufwand lohnte sich, im Benchmark-Mix der PC-Welt holte ATI gegenüber Nvidias schnellstem Chip um durchschnittlich acht Prozent auf und liegt jetzt nur noch knapp hinter der Geforce FX 5900 Ultra zurück.

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