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Promise-Controller und SATA-Brenner – nein danke!

Neue Techniken, und dazu gehört Serial-ATA (SATA, der angedachte Nachfolger von IDE) haben ihre Tücken: Obwohl Promise auf der Website angibt, dass die SATA-Controller der Firma mit SATA-Laufwerken uneingeschränkt kompatibel seien, ist dem - unseren Tests nach - derzeit nicht so. Dies betrifft auch Hauptplatinen mit Controller-Chips von Promise.

Neue Techniken, und dazu gehört Serial-ATA (SATA, der angedachte Nachfolger von IDE) haben ihre Tücken: Obwohl Promise auf seiner Website angibt, dass die SATA-Controller der Firma mit SATA-Laufwerken uneingeschränkt kompatibel seien, ist dem - unseren Tests nach - derzeit nicht so. Dies betrifft auch Hauptplatinen mit Controller-Chips von Promise.

Die Vorgeschichte:

Dieser Tage kam der erste DVD-Brenner mit Serial-ATA-Schnittstelle zu uns ins Testcenter, der Plextor PX-712SA. Wie schon bei anderen neuen IDE-/ATA-Schnittstellen sollte nun ein PCI-Controller von Promise das Testsystem fit für die neue Technik machen. Zum Einsatz kam der Promise SATA 150 TX4, ausgerüstet mit der aktuellen Firmware 1.00.0.33.

Die Tatsachen:

Nach dem Anschließen des Brenners – sowohl als einziges Laufwerk am Controller, als auch zusammen mit der Serial-ATA-Festplatte Western Digital WD2500JD – meldete der Rechner beim Booten bereits Fehler in der Laufwerkskonfiguration, und der Systemstart dauerte über zwei Minuten. Unter Windows XP Professional SP1 wie auch im Brennprogramm Ahead Nero Burning ROM 6.3.1.15 wurde der Brenner allerdings korrekt erkannt.

Das Brennen einer DVD war nicht von Erfolg gekrönt: Es blieb beim Versuch, das Lead-In anzulegen. Nach fünf Minuten haben wir den Versuch entnervt abgebrochen.

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