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Prognose: Handy-TV auf dem Vormarsch. Aber auch Viren.

Eine gute und eine schlechte Nachricht: Handy-TV ist auf dem sichern Vormarsch. Aber auch Handy-Viren. Das sagt der Frühjahrreport "Mobilkommunikation" der Beratungsgesellschaft Eurospace. Dieser Bericht basiert auf einer Umfrage unter 100 Fach- und Führungskräften aus der Informationstechnologie.Dabei sehen 79 Prozent der IT-Manger in einem sehr weit gefassten Zeitraum von einem bis zehn Jahren den allgemeinen Durchbruch des mobilen Fernsehens...

Eine gute und eine schlechte Nachricht: Handy-TV ist auf dem sichern Vormarsch. Aber auch Handy-Viren. Das sagt der Frühjahrreport "Mobilkommunikation" der Beratungsgesellschaft Eurospace . Dieser Bericht basiert auf einer Umfrage unter 100 Fach- und Führungskräften aus der Informationstechnologie.

Dabei sehen 79 Prozent der IT-Manger in einem sehr weit gefassten Zeitraum von einem bis zehn Jahren den allgemeinen Durchbruch des mobilen Fernsehens. 37 Prozent der IT-Manager sehen diesen Prozess hingegen schon innerhalb der nächsten zwei Jahre vollzogen.

Vor allem aufgrund der anstehenden Fußball-WM halten dies immerhin 26 Prozent der Befragten schon in diesem Jahr für möglich, während 16 Prozent das Handy-TV erst in 5 bis 10 Jahren umgesetzt sehen. Dass sich Handy-TV überhaupt nicht etablieren wird, glauben hingegen nur 10 Prozent der Befragten.

"Unsere schon im Vorfeld der CeBIT 2006 geäußerte Prognose, dass Handy-TV früher oder später kommen wird, hat sich durch unsere jüngste Befragung unter Fach- und Führungskräften eindeutig bestätigt", sagt Eurospace-Geschäftsführer Vincent Ohana. "Allerdings bleibt es bei unserer Anmerkung, dass es in Europa erst dann einen Massenmarkt für Handy-TV geben wird, wenn es ein Geschäftsmodell gibt, das die Netzbetreiber mit einbezieht."

87 Prozent befürchten aber auch, dass in gleichem Maße wie sich Handy-TV etabliert Handy-Viren zu einem ernsthaften Problem werden könnten. 17 Prozent halten die Virengefahr schon in diesem Jahr für existent. Für 10 Prozent stellt sich dieses Problem erst in fünf bis zehn Jahren und 13 Prozent sehen Viren als unproblematisch an.

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