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Pressefotos vom Fitbit Force aufgetaucht

04.10.2013 | 10:26 Uhr |

Der Nachfolger des Fitness-Armbands Fitbit Flex könnte Force heißen und ein deutlich besseres Display nebst einem Höhenmesser verbaut bekommen. Darauf lassen zumindest nun geleakte Pressefotos schließen.

Mit dem Flex hat Fitbit bereits ein Schrittzähler-Armband auf den Markt gebracht. Nun könnte der Launch des Nachfolgers kurz bevor stehen - dem Fitbit Force. The Verge will einige Pressefotos in die Hände bekommen haben, die nicht nur zeigen, dass Force genau wie Flex teilweise wasserdicht ist. Die Macher haben dem neuen Schrittzähler-Armband offenbar eine deutlich bessere Anzeige spendiert. Beim Flex besteht das "Display", wenn man es so nennen will, im Wesentlichen nur aus fünf LEDs, die blinken und in Prozent das Erreichen des gesetzten Tagesziels anzeigen: Leuchten zwei der fünf Lämpchen, haben Sie 40 Prozent des Ziels erreicht. Von einem richtigen und aussagekräftigen Display kann man beim Flex also eigentlich nicht sprechen.

Das Force-Display stellt die Anzahl der bislang gelaufenen Schritte als Zahlen dar. Auf einem der geleakten Pressebilder ist die Zahl 4.718 zu sehen. Darunter ein Fortschrittsbalken, der sich über rund ein Drittel des Bildschirms erstreckt.

Gleich daneben sieht man, dass das Display auch die aktuelle Uhrzeit anzeigen kann. Das Force wäre demnach Schrittzähler und Uhr in einem. Ein weiteres Foto zeigt Treppenstufen. Das Force könnte also im Unterschied zum Flex auch einen Höhenmesser integriert haben und die aktuell gelaufenen Treppenstufen verraten. Den Höhenmesser gibt es bei Fitbit derzeit nur im Fitbit One - einem Clip für den Gürtel oder die Hosentasche.

Die Fotos zeigen Fitbit Force in zwei Farben: schwarz und graublau. Außerdem gibt es einen Knopf an der Seite des Displays. Ansonsten ähnelt das Force optisch stark dem Flex. Anonyme Quellen sollen The Verge erzählt haben, dass das Force 129,95 Dollar kosten soll, also 30 Dollar mehr als das Flex. Von einem genauen Termin des Marktstarts ist keine Rede, aber bereits fertige Pressefotos lassen auf einen nicht fernen Termin schließen. Fitbit wollte die Fotos gegenüber The Verge nicht kommentieren.

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