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Premium-Ratgeber: So scannen Sie richtig

19.12.2003 | 14:15 Uhr |

Vorlage in den Scanner einlegen, Startknopf anklicken - und kurze Zeit später erscheint die Vorlage in der Bildbearbeitung. Lesen Sie, auf welche Einstellungen es beim Scannen ankommt.

Mit einem Flachbettscanner lassen sich Papierfotos, Dias und sogar kleine dreidimensionale Gegenstände wie Schlüsselbund oder Feuerzeug digitalisieren - vorausgesetzt, Sie arbeiten mit den richtigen Einstellungen. Denn nur wenn Sie beim Scannen alle relevanten Parameter wie Auflösung, Farben und Schärfung passend zur jeweiligen Vorlage und zum späteren Verwendungszweck festlegen, erzielen Sie eine überzeugende Bildqualität.

Im Ratgeber "So scannen Sie richtig" erfahren Premium-Leser, welches die entscheidenden Scannereinstellungen sind und welche Einstellung in welcher Scansituation die optimale ist. Welcher Scanner dabei eingesetzt wird, ist unerheblich. Zwar sind die Scanprogramme der verschiedenen Gerätehersteller in puncto Aussehen, Bedienerführung und Funktionsumfang verschieden, in den Kernpunkten bieten sie jedoch in etwa die gleichen Regelmöglichkeiten. Allerdings unterscheiden sich die Bezeichnungen der einzelnen Menüpunkte und Buttons zwischen den Geräten - hier hilft ein Blick ins Scannerhandbuch oder die Online-Hilfe.

Unser Referenzscanner für diesen Workshop ist der Canoscan 5000f von Canon, ein ordentlich ausgestatteter Allround-Scanner der 200-Euro-Klasse. Er bietet eine maximale optische Auflösung von 2400 mal 4800 dpi, eine Farbtiefe von 48 Bit und die Möglichkeit, auch Kleinbilddias und Filmstreifen einzuscannen.

Ratgeber: So scannen Sie richtig

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