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Premium-Ratgeber: Der Tinten-Nepp

30.09.2003 | 11:45 Uhr |

Ein Chip zwingt bei Epson-Druckern zum Patronen-Wechsel - obwohl sie nicht leer ist. Wegen einer Sperrfunktion lässt sich außerdem keine Tinte nachfüllen. So tricksen Sie den Hersteller aus.

Original-Nachfüllpatronen für Tintenstrahldrucker sind teuer. Aus diesem Grund greifen immer mehr Anwender zur Selbsthilfe und füllen leere Patronen mit preiswerter Billigtinte nach oder kaufen gleich bei günstigeren Drittanbietern.

Doch die Tintenindustrie schlägt zurück: So verbaut Epson beispielsweise auf seinen Patronen einen Chip, der die durchgelaufene Tinte misst und bei Erreichen eines voreingestellten Minimums "Patrone leer" meldet. In diesem Fall hilft auch manuelles Nachfüllen nichts, denn der Chip meldet auch danach den zuvor gemessenen Niedrigstand. Skandalös ist zudem, dass die Patrone nicht vollständig leer ist, sondern der Inhalt durchaus noch für einige Ausdrucke reichen würde.

In unserem Premium-Ratgeber "Tinten-Abzocke: Der Drucker-Nepp" erfahren Sie, wie Sie diesen Chip außer Gefecht setzen können, und wie teuer Originaltinte im Vergleich zum 1985er Edelschampus "Dom Perignon" ist.

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Premium-Ratgeber "Tinten-Abzocke: Der Drucker-Nepp"

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