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Um den EEE PC entsteht preiswerte Produktfamilie

30.01.2008 | 11:45 Uhr |

Der Asus EEE PC hat bereits lange vor Verkaufsstart einen regelrechten Hype ausgelöst, seit kurzem kann man den Linux-basierten Mini-PC endlich auch in Deutschland kaufen. Doch damit nicht genug: Asutek will um den EEE PC eine preiswerte Produktfamilie mit Fernsehgeräten, iMac-Konkurrenten und Desktop-PCs aufbauen.

Der EEE PC ist seit dem 23. Januar in Deutschland erhältlich , diverse Konkurrenten basteln ebenfalls an preiswerten Mini-Notebooks, dieses Marktsegment dürfte also in nächster Zeit einen regelrechten Boom erleben. Asus/Asutek hat das Marktpotenzial des EEE PC entdeckt und plant darum eine umfangreiche Produktfamilie, deren Vertreter alle mit Linux laufen.

Diese EEE-Produktfamilie soll neben dem EEE PC folgende Geräte umfassen: E-DT , einen Desktop-PC, E-TV, ein Fernsehgerät und E-Monitor - ein All-in-One-Gerät. Kennzeichen aller EEE-Geräte soll der niedrige Preis sein, Asus will mit der Linux-basierten EEE-Familie also preisaggressiv in den Markt gehen.

Der Desktop-PC E-DT soll bereits im April oder Mai 2008 auf den Markt kommen. Auf der CeBIT 2008 will ihn Asutek erstmals vorstellen. Als Prozessor soll ein Intel Celeron zum Einsatz kommen, später will Asutek dann zur Intel-Shelton 08-Plattform mit stromsparenden Diamondville-Prozessoren und dem 945GC-Chipsatz wechseln. Der US-Preis des E-DT soll zwischen 200 und 300 Dollar liegen, wobei Asutek vielleicht noch auf 199 US-Dollar runtergehen möchte.

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