92654

Preisentwicklung: PCs, Notebooks, TFTs & CRTs im Mai

20.06.2007 | 10:06 Uhr |

Wie haben sich die Preise für Rechner im letzten Monat entwickelt? Und wie sieht die Preiskurve für Notebooks aus? Auch in diesem Monat ist die PC-WELT dieser Frage nachgegangen. Wie gehabt haben wir in Zusammenarbeit mit der BFL die Preisentwicklung für PCs, Notebooks, Flachbildschirme und Röhrenmonitore untersucht.

Die Marktpreise für neue und gebrauchte PCs, Notebooks, TFTs und CRTs haben sich im Mai 2007 unterschiedlich entwickelt. Neue Notebooks und Röhrenmonitore stiegen beispielsweise im Preis, wohingegen neue PCs eher nachgaben. Bei den gebrauchten Geräten gab es ebenfalls unterschiedliche Ausschläge.

Neue und gebrauchte Rechner

Zuletzt sanken die Preise für neue Rechner mehrheitlich. Während bei AMD-PCs durchwegs ein Abwärtstrend bei den Preisen für Neu-Geräte festzustellen ist, muss man bei den Intel-Maschinen nach CPU differenzieren. So gaben Core-2-Duo-Rechner und einige Pentium-4-Rechner preislich nach, wohingegen leistungsstärkere Pentium-4-Rechner und Celerons anzogen.

Gebrauchte PCs zogen dagegen in den meisten Fällen preislich an. Das gilt besonders für Rechner mit älteren CPUs von Intel und AMD.

Neue und gebrauchte Notebooks

Für Notebooks lässt sich ein uneinheitlicher Trend feststellen. Die Preise für neue Geräte zogen spürbar an, die Preise für gebrauchte Notebooks gaben dagegen weiter nach. Nur neue Notebooks mit einer Core-Duo-CPU mit 2000 bis 2160 MHz wurde etwas preiswerter, alle anderen leistungsstärkeren Intel-Notebooks zogen an. Neue Celeron-Notebooks waren zuletzt allerdings preiswerter zu haben.

Beim Preisrutsch für gebrauchte Notebooks scherten nur Geräte mit Athlon-XP-Prozessoren von 1800 bis 2200 MHz aus: Deren Preise zogen an.

Neue und gebrauchte Flachbildschirme

Die Preisentwicklung bei TFTs war zuletzt wenig spektakulär. Die Preise für neue TFTs verharrten nahezu in Stagnation, wobei ein leichter Abwärtstrend erkennbar war. Einzig die 15-Zöller leisteten Widerstand und wurde etwas teurer gehandelt.

Die Preise für gebrauchte Flachbildschirme setzten Ihren Abwärtstrend der letzten Monate fort, allerdings mit verlangsamten Tempo.

Neue und gebrauchte Röhrenmonitore

Auch für Röhrenmonitore lässt sich kein einheitlicher Preistrend feststellen. Neue CRTs wurden in der Mehrzahl der Fälle teurer, gebrauchte Modelle blieben im wesentlichen unverändert. Spaltet man die Preisentwicklung nach Zoll-Größen auf, gewinnt man folgendes Bild: Neue 21-Zöller wurden preiswerter, 19- und 17-Zöller stiegen dagegen im Preis.

Bei den gebrauchten Röhrenmonitoren zogen dagegen die Preise für 21- und 19-Zoll-Geräte an, 17-Zöller aus zweiter Hand gaben dagegen nach.

0 Kommentare zu diesem Artikel
92654