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Der neue Media-Markt-Prospekt im Preis-Check

26.10.2012 | 13:38 Uhr |

Die neuen Angebote der Elektronik-Kette stehen ganz im Zeichen vom gestern vorgestellten Windows 8. Entsprechend groß ist da auch das Angebot an neuer Hardware wie Notebooks oder Tablets, die mit dem neuen Microsoft-Betriebssystem laufen. Aber auch andere vermeintliche Schnäppchen locken mit attraktiven Preisen. Wie es aber wirklich um die Preis-Leistung steht, klärt für Sie PC-WELT.

Windows 8 überall: Im neuen Media-Markt-Prospekt bestimmt das Kachel-Betriebssystem von Microsoft die Angebote. Und die setzen vor allem auf niedrige Preise. Doch neben der neuen Windows 8 betriebenen Hardware gibt es auch Kameras, Fernseher, Drucker und Smartphones sowie Blu-rays und Games. Gerne verspricht das Unternehmen auch absolute Niedrigpreise. Wir haben uns die besten Angebote angeschaut und klären, ob die Angebote auch etwas taugen und sich ein Kauf lohnt - oder ob Sie wo anders besser noch günstiger einkaufen.

Notebooks und Tablets

Acer Aspire E1-571G-32324G50Mnks für 499 Euro

Mit 499 Euro tritt das Acer-Notebook direkt gegen das Medion-Notebook an, das Aldi-Nord nächsten Mittwoch verkaufen wird: Es arbeitet mit dem Core i3-2328M. Dieser Prozessor ist zwar frisch in Intels Angebot – sein Innenleben stammt aber aus der Vorgänger-Generation Sandy Bridge, nicht der aktuellen Ivy-Bridge-Plattform. Während das Aldi-Notebook mit einer 1 TB großen Festplatte vor allem auf massig Speicherplatz setzt, bekommen Sie beim Acer-Laptop eine bessere Grafik: Die Geforce GT 620M reicht für viele Spiele aus, aber nicht für besonders grafikintensive. Im Gegenzug gibt’s bei Acer nur 500 GB Plattenplatz. Ein Touch-Display haben übrigens beide Notebooks nicht.

Samsung ATIV Smart PC Serie 5 500T1C für 699 Euro

Touchen dürfen sie dafür auf dem Windows-8-Tablet von Samsung. Tippen aber nicht: Die Docking-Tastatur für das Samsung-Tablet ist im Preis von 699 Euro nicht dabei. Amazon beispielsweise hat sowohl die 3G-Version des Smart PC mit Tastatur für 899 Angebot wie das WLAN-Modell für 799 Euro – lieferbar sind beide aber erst im November beziehungsweise Dezember. Im Samsung-Tablet arbeitet ein aktueller Atom-Prozessor von Intel (Z2760 mit 1,8 GHz). Außerdem hat das Tablet mit 64 GB viel Speicherplatz: Allerdings bekommen Sie das iPad 4 mit Retina-Display und  genauso viel Speicher zum gleichen Preis.

Toshiba Satellite C850-19D für 399 Euro

Windows 8 – aber billig: Das bekommen Sie beim Toshiba-Notebook. Extra für günstige Notebooks hat Intel den Celeron-Prozessor wieder aufgelegt. Sein Innenleben beruht auf der älteren Sandy-Bridge-Plattform, der Dual-Core-CPU fehlt Hyper-Threading und Turbo Boost. Für Alltagsarbeiten sollte seine Leistung trotzdem reichen, zumal ihm 4 GB RAM zur Seite stehen. Auch die relativ kleine Festplatte mit 320 GB ordnet das Satellite in die Sparte ein: Ein Notebook für Leute mit geringen Ansprüchen.

HP Pavilion 15-b0303eg Sleekbook für 599 Euro

Etwas mehr Rechenkraft hat das HP-Notebook – und es sieht auch schöner aus, zum Beispiel weil es nur 21 Millimeter hoch ist. Mit der Stromspar-Version des Core i5 (Core i5-3317U) und der Geforce GT 630M bietet es ein gutes Allround-Paket – zumal es noch 500 GB Plattenspeicher dazu gibt. Die meisten Spiele laufen auch, aber nicht alle mit allen Grafikdetails.

Asus Vivobook S200E-CT157 für 499 Euro

Sinnvoll lässt sich die Metro-Oberfläche von Windows 8 nur per Finger bedienen: Deswegen besitzt das günstige Einsteiger-Notebook von Asus einen Touchscreen. Es eignet sich eher als schickes Zweigerät, denn extrem hohe Rechenleistung dürfen Sie vom Pentium-Prozessor 987 nicht erwarten. Außerdem ist der Bildschirm nur 11,6 Zoll groß – richtigerweise bezeichnet es der Media-Markt-Prospekt daher als Netbook: Obwohl es die bekannten Atom-Netbooks bei der Arbeitsgeschwindigkeit deutlich überflügeln dürfte. Immerhin ist es schick und leicht.

Asus VivoTab RT 3G für 799 Euro

Windows 8 gibt es jetzt auch für ARM-Prozessoren – also besonders sparsamen CPUs, die bisher vor allem in Android-Smartphones und Tablets zum Einsatz kamen. Dieses Windows 8 RT läuft auf dem extrem leichten und flachen Asus-Tablet – und sie läuft sehr flüssig. Das große Problem von RT: Normale Windows-Software läuft nicht auf dieser Version – und mit angepassten Apps sieht es bisher sehr mau aus. Ein Schnäppchen ist es auch nicht gerade: Zwar bringt es viel Ausstattung mit – zum Beispiel 64 GB Speicher und ein 3G-Modem. Doch das iPad 4 ist in der gleichen Ausstattung – plus LTE – nur 30 Euro teurer. Und bietet natürlich viel, viel, viel mehr Apps.

Acer Aspire V3-771G53218G75Mail für 799 Euro

Das ACer-Notebook ist ein normales, großes Notebook mit Windows 8 – also kein Touch-Display oder sonstige Besonderheiten. Seine Ausstattung ist dafür aber sehr ordentlich – mit leistungsfähigem Core i5, 8 GB Arbeitsspeicher, großer Festplatte (750 GB) und Geforce GT 650M. Allerdings ist diese gute Grafikkarte für das Notebook etwas unterdimensioniert – zumindest für aktuelle Spiele: Denn das V3 besitzt ein Full-HD-Display – und das macht seinen Preis wirklich sehr attraktiv, auch ohne Touch.

Packard Bell Easynote ENTE11HC-B8302G50Mnks für 299 Euro

Richtig günstig ist das Packard-Bell-Notebook: Dafür bietet es auch nur eine minimale Rechenleistung, die aber für Office und Internet ausreicht – wenn Sie nicht produktiv arbeiten müssen. Also ein ideales Zweit- oder Schülergerät. Das Problem: Media-Markt bietet das Notebook ohne Betriebssystem an. Und deshalb können Sie nicht das günstige Microsoft-Angebot für Windows 8 Pro nutzen, das es bis zum 31.Januar als Download-Version zum Kampfpreis von 29,99 Euro gibt. Denn laut Microsoft gilt es nur für ein Upgrade auf Windows 8 Pro : Auf dem Rechner, auf den Sie dieses Upgrade aufspielen wollen, muss entweder Windows XP, Vista oder 7 installiert sein.

PCs und All-in-One-PCs

Samsung Series 5 500A2D für 999 Euro

Bei einem All-in-One blüht Windows 8 natürlich auf, denn hier verfügen Sie über einen großen Touch-Bildschirm (in diesem Fall 21,5 Zoll Bildschirmdiagonale), und erhalten so einen guten Überblick über die Kacheln. Alternativ stehen Ihnen auch die Funk-Maus und -Tastatur zur Verfügung. Samsung packt dicke 8 GB Arbeitsspeicher, eine 1 TB Festplatte und natürlich Windows 8 in das Gerät. Der Prozessor Intel Core i3-3220T und die Grafikkarte Nvidia Geforce GT 620M erweisen sich bei aufwändigen Anwendungen wie PC-Games als Falschenhals. Für den Multimedia-Betrieb und das Surfen im Internet reicht die Leistung aber locker aus. Zusätzlich gibt es noch flottes USB 3.0 und Full-HD-Auflösung. Dafür ist der Preis von gut tausend Euro schon ziemlich happig.

Compaq CQ2903EG für 299 Euro

Der Desktop-PC von HP pfeift auf das neue Microsoft-Betriebssystem, denn der Hersteller installiert Linux vor. Als Prozessor kommt der Zweikerner Intel Pentium G645T mit einer Taktrate von 2,5 GHz zum Einsatz, die interne Grafikeinheit übernimmt die Effekt-Berechnung. Darüber hinaus verbaut der Hersteller noch 4 GB Arbeitsspeicher. Im Hinblick auf das flotte und genügsame Open-Source-OS reicht die Leistung locker aus. Nur bei etwas aufwändigen Spielen geht die Grafik-Leistung schnell in die Knie - wenn Sie überhaupt ein Spiel finden, dass auf Linux läuft. Generell müssen Sie sich aufgrund des Betriebssystems umstellen, wenn Sie von Windows wechseln. Oder Sie installieren es selbst. Der Preis von knapp 300 Euro geht für den Einsteiger-PC auf jeden Fall in Ordnung.

Microstar Professional I51500/8495

Der Zusatz "Professional" macht schon deutlich, dass der Rechner nicht aufs Gaming ausgelegt ist. Nichtsdestotrotz ist der Prozessor Intel i5-3350P mit einer Taktrate von 3,1 GHz recht performant, auch wenn er kein Hyper-Threading bietet. Der Arbeitsspeicher ist mit über 8 GB ebenfalls sehr großzügig ausgelegt. Die Festplatte misst 1,5 TB und ist auch gut bemessen. Nur die Grafikkarte Nvidia Geforce GT 630 ist recht schwach auf der Brust, selbst der 2 GB große Videospeicher ändert nichts an der Tatsache, dass Sie keine aktuellen Spiele auf dem PC zocken können - zumindest nicht in den schönsten Details. Als Betriebssystem kommt Windows 8 zum Einsatz. Schön ist, dass es auch USB 3.0, HDMI und einen Multi-Kartenleser gibt. Für den Preis ist der Desktop-PC aber etwas zu schwach in seiner Leistung, aber Einsteigers und Multimedia-Köpfen reicht die Leistung definitiv aus.

TVs, Multifunktionsgeräte und Monitore

Philips 227E4LHAB für 129 Euro

Allein schon vom Preis her ist der Monitor einen Blick wert, denn der liegt zehn Euro unter dem günstigsten Angebot im Netz. Highlight: die eingebauten Lautsprecher.

Acer P246HLABD für 149 Euro

Ein Monitor mit identischer Produktbezeichnung ist im Internet nur erneut bei Media Markt oder in Russland zu finden. Auch die Features des Acer-Monitors sprechen für Normalkost. Er bietet VGA und DVI als Anschlüsse – nicht unbedingt ein Grund, um sofort zuzugreifen.

HP Deskjet 2510 für 59 Euro

Das Kombigerät ist kein Schnäppchen. Es ist zwar kompakt gebaut, ihm fehlt aber WLAN als Drahtlosschnittstelle und damit auch die Möglichkeit, direkt Druckaufträge vom Smartphone oder Tablet-PC zu auszugeben. Wer ein ultrakompaktes Kombigerät von HP sucht, schlagen wir als Alternative den Deskjet 3520 vor, der im Test bei den Geräten bis 100 Euro ganz gut abgeschnitten hat.

Epson Expression Home XP-305 für 79 Euro

Das Kombigerät gehört zur brandaktuellen Modellreihe von Epson. Der Preis ist fair, angesichts von WLAN, separaten Tintentanks und Vorschaudisplay. Ein Fax bietet das Gerät allerdings nicht.

Canon Pixma 5350S für 109 Euro

Das Multifunktionsgerät ist eine Sonderedition des Modells MG5350, das sich im PC-WELT-Test als solider Arbeiter herausgestellt hat. Für den Media Markt hat man das Gehäuse mit Bronze-Look aufgewertet. Der Preis ist nicht super niedrig, bedenkt man, dass der Nachfolger MG5450, den PC-WELT bereits getestet hat ((BID1591542)), ab 1. November im Laden sein wird und eine unverbindliche Preisempfehlung von 149 Euro hat.

HP Officejet 6700 für 149 Euro

Dieser Kombidrucker ist für Heimbüro gedacht. Ihm liegt die zusätzliche Schwarzpatrone wohl deswegen bei, weil es zahlreiche günstigere Angebote im Netz gibt – allerdings dann ohne Kartusche. Wer ein Bürogerät mit Fax-Funktion benötigt, kann sich das Kombigerät gerne ansehen.

Grundig 37 XLC 3220 BA für 299 Euro

Ein 37-Zöller mit Energieeffizienzklasse C ist nicht mehr ganz zeitgemäß. Wem das nichts ausmacht, auf 3D und Verbindung zum Internet verzichten kann, mag sich vom Preis verleiteten lassen. Er ist günstig, allerdings müssen Sie für einen passenden Digital-TV-Tuner selbst sorgen, im Gerät ist keiner eingebaut.

LG 32LS345S für 369 Euro

Wer nach einem TV mit 32 Zoll (80 Zentimeter) Bilddiagonale Ausschau hält, wird das LG-Modell interessieren. Es hat alle TV-Tuner an Bord, die wichtigsten Anschlüsse inklusive CI+ und Energieeffizienzklasse A. Und das Beste: Der Preis ist wirklich günstig.

Philips 39PFL3807 für 539 Euro

Das Angebot des Fernsehgeräts mit 39 Zoll (99 Zentimeter) Bilddiagonale liegt nur zehn Euro über vergleichbaren im Internet. Rechnet man Versandkosten drauf, bleibt der Media Markt günstig. Für das TV sprechen Triple-Tuner, Smart TV und Energieeffizienzklasse A+.

Samsung UE46ES5700 für 629 Euro

Mit einer Bilddiagonale von 46 Zoll (116 Zentimetern), Triple-Tuner, Smart TV, CI+, dreimal HDMI und Energieeffizienzklasse A+ ist der Fernseher gut ausgestattet. Es fehlt ihm allerdings der 3D-Tiefeneffekt. Dafür ist der Preis absolut fair.

Samsung UE55ES6300 für 1111 Euro

Ein TV mit großem Schirm (55 Zoll, 138 Zentimeter Bilddiagonale), der den 3D Tiefeneffekt mit Shutter-Technik beherrscht und zwei Brillen im Lieferumfang hat. Auch sonst ist er gut ausgestattet mit Triple-Tuner, Smart TV und CI+ sowie allen gängigen Anschlüssen. Die Energieeffizienzklasse A+ spricht für genügsamen Stromverbrauch. Der Media-Markt-Preis liegt zwar im Schnitt 50 Euro über dem Internet. Dafür ist das Gerät aber sofort lieferbar, was bei so manchem Angebot im Netz nicht der Fall ist.

Smartphones

Samsung Galaxy Note 2 für 559 Euro

Beim Samsung Galaxy Note 2 ist alles ein bisschen größer - das Display, der Akku und das ganze System sind riesig! Der Samsung-Gigant wird zu Recht als Smartlet bezeichnet, eine Mischung aus Smartphone und Tablet. Mit dem 5,55-Zoll-Bildschirm, der auf 1,6 GHz getakteten CPU plus 2 GB RAM Arbeitsspeicher und der 8-Megapixel-Kamera, gehört es zu den besten Geräten auf dem Markt. Für Ihr Geld bekommen Sie also viel Smartphone, denn ein größeres und besser ausgestattetes Handy gibt es nicht. Der von Media-Markt angebotene Preis von 559 Euro geht in Ordnung und ist nur geringfügig höher als in Online-Shops. Bei Amazon beispielsweise bekommen Sie das Smartphone für ungefähr 10 bis 15 Euro weniger, je nach Farbwahl. Bei Media-Markt kosten beide Farbvarianten gleich viel.

Zum ausführlichen Test des Samsung Galaxy Note 2

Samsung Galaxy S3 für 469 Euro

Neben dem Galaxy Note 2 bietet Media-Markt ein zweites Samsung-Flaggschiff an, nämlich das Samsung Galaxy S3. Wenn man von einem direkten iPhone-Gegner mit Android spricht, dann ist die Rede von diesem Smartphone. Zudem ist es wesentlich günstiger als das Apple-Gerät. Media-Markt überlässt es Ihnen für 469 Euro, womit Sie auch bei diversen Online-Shops rechnen müssen – viel günstiger geht es also derzeit nicht!
Das Galaxy S3 können Sie zusätzlich mit einem mobilcom-debitel-Vertrag erwerben. Dann kostet Sie das Handy „nur“ 19 Euro. Hinzu kommen aber der Anschlusspreis von 29,90 Euro und die monatlichen Kosten von 29,90 Euro über einen Zeitraum von 24 Monaten auf Sie zu. Der angebotene Tarif „Flat Light 100“ beinhaltet ein 100-Minuten-Paket in alle deutschen Netze, eine SMS Allnet Flat 3000, mit der Sie bis zu 3000 SMS in alle Netze verschicken können und eine Internet Flat, die ab 250 MB Datenvolumen gedrosselt wird. Der Tarif lohnt sich für Sie, wenn Sie mit 100 Minuten und den 250 MB Datenvolumen im Monat auskommen. Telefonieren Sie mehr als 1,5 Stunden im Monat, wird es richtig teuer, denn pro Minute werden dann 29 Cent fällig.

Zum ausführlichen Test des Samsung Galaxy S3

Nokia Lumia 900 für 299 Euro

Aktuellen Highend-Geräten ist das Nokia Lumia 900 zwar nicht ganz ebenbürtig, doch seitens der Software haben die Finnen ordentlich draufgelegt und gute Dienste integriert. Für 299 Euro machen Sie mit dem Smartphone nichts falsch, denn Windows Phone 7.5 und die Hardware harmonieren gut zusammen. Der Nachteil: Eine Aktualisierung auf Windows Phone 8 wird es nicht geben, das neue Betriebssystem ist lediglich neuen Smartphones vorenthalten. Sobald diese Handys auf den Markt kommen, könnte der Preis für das Lumia 900 noch sinken, deshalb raten wir dazu, noch etwas abzuwarten – allerdings nur, wenn Ihnen die neueste Software nicht wichtig ist.

Zum ausführlichen Test des Nokia Lumia 900

Kameras

Nikon D3100 mit 18-55mm-Objektiv für 399 Euro

Die gut zwei Jahre alte DSLR hatte zur Einführung eine UVP von 600 Euro ohne Objektiv. In unseren Tests schnitt die 14,2-Megapixel-Kamera gut ab, vor allem hinsichtlich des Bildrauschens. Für den Preis ist die Nikon D3100 ein echtes Schnäppchen und auch im Internet nicht günstiger zu haben.

Zum ausführlichen Test der Nikon D3100

Panasonic Lumix DMC-TZ25 für 199 Euro

Als die Kompaktkamera im Februar dieses Jahres eingeführt wurde, hatte sie eine UVP von 330 Euro. Sie arbeitet mit einem 12,1-Megapixel-Sensor und einem Objektiv mit 16fach-Zoom und 24 bis 384 Millimetern Brennweite. Im Internet ist die kompakte Reisezoom-Kamera ebenfalls für 199 Euro zu haben.

Canon Powershot A810 für 49 Euro

Viel dürfen Sie bei dieser Kamera nicht erwarten: Sie besitzt lediglich einen digitalen Bildstabilisator und macht Video mit 720p-Auflösung. Dafür arbeitet sie mit einem 16-Megapixel-Sensor und einem 5fach-Zoomobjektiv. Da die UVP im April dieses Jahres bei 90 Euro lag, ist der Mediamarkt-Preis sehr gut – wenn auch genauso im Internet zu finden.

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