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PowerDVD-Technologie für Linux-Systeme

19.01.2004 | 15:21 Uhr |

Cyberlink liefert ab sofort an Systemintegratoren die Linux-Variante von PowerDVD aus. Hersteller von Set-Top-Boxen können "PowerDVD Linux" auf Linux-basierenden Multimediaprodukten einsetzen.

Cyberlink liefert ab sofort an Systemintegratoren die Linux-Variante von PowerDVD aus. Hersteller von Set-Top-Boxen können "PowerDVD Linux" in auf Linux basierenden Multimediaprodukten einsetzen.

Die DVD-Abspielsoftware ist kompatibel mit Linux 2.3.x (oder höher). "Dank der kostengünstigen, schnellen und zeitgemäßen Lösung für OEM-Kunden wächst Linux zunehmend auf dem Markt. Wir freuen uns sehr, dass wir mit PowerDVD Linux den Bedürfnissen der OEM-Kunden entsprechen können", so Cyberlink-Chefin Alice H. Chang. Eine Retailversion von "PowerDVD Linux" wird allerdings - zumindest vorerst - nicht auf den Markt kommen.

Laut Cyberlink gelten für die Linux-Variante von PowerDVD folgende Systemvoraussetzungen: 450 Megahertz Pentium II, Linux 2.3.x o. höher, Grafikkarte mit SDL und optionaler XvMC-Unterstützung, 32 Megabyte RAM und 20 Megabyte freier Festplattenspeicherplatz.

PowerDVD 5: Neue Version des Software-DVD-Players (PC-WELT Online, 24.06.2003)

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