21.03.2001, 16:02

Markus Lauxen

Porto aus dem Internet

Lecken ade: Online-Briefmarken könnten künftig das lästige Frankieren überflüssig machen. Auf der CeBIT wird der Portoabruf aus dem Internet vorgestellt.
Lecken ade: Online-Briefmarken könnten künftig das lästige Frankieren überflüssig machen. Die baden-württembergische Softwarefirma GFT (St. Georgen) stellt auf der CeBIT gemeinsam mit der Deutschen Post AG einen Portoabruf aus dem Internet vor.
Zielgruppe seien in erster Linie kleine Betriebe. Ohne aufwendige Frankiermaschine versehen normale Rechner Firmenpost schon beim Ausdruck mit dem nötigen Porto.
Mitte des Jahres soll das System mit ausgeklügelten Vorkehrungen für Datensicherheit ans Netz gehen. (PC-WELT, 21.03.2001, dpa/ ml)
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