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Portale und Suchmaschinen verlieren an Bedeutung

15.02.2002 | 11:44 Uhr |

Portale und Suchmaschinen verlieren an Bedeutung. Das sagen zumindest die Experten des kalifornischen Online-Marktforschungs-Instituts Websidestory. Die Internet-Benutzer seien mittlerweile so selbstständig, dass sie diese klassischen Einstiegshilfen nicht mehr benötigen.

Portale und Suchmaschinen verlieren an Bedeutung. Das sagen zumindest die Experten des kalifornischen Online-Marktforschungs-Instituts Websidestory. Die Internet-Benutzer seien mittlerweile so selbstständig, dass sie diese klassischen Einstiegshilfen nicht mehr benötigen, berichtet das Handelsblatt .

Die Marktforscher haben in ihrer Untersuchung herausgefunden, dass weltweit 52 Prozent aller Internetnutzer ihr Ziel direkt ansteuern. Über Bookmarks oder durch die direkte Eingabe der Adresse. Vor einem Jahr sind nur 46 Prozent der Surfer so vorgegangen.

Internet-Freaks in Deutschland und in Japan scheinen der Studie besonders geschickt bei der Internet-Suche zu sein. 63 Prozent der deutschen und 71 Prozent der japanischen Internet-Nutzer sollen an den Portalen und Suchmaschinen vorbei ihre Ziele ansteuern. In den USA stürmen 58 Prozent der Surfer direkt auf ihr Ziel los.

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