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Plus-PC: Was taugt die Grafikkarte?

27.09.2002 | 12:19 Uhr |

Am 30. September werden sich vor den Filialen des Lebensmittel-Discounters Plus wahrscheinlich wieder lange Schlangen bilden - der Plus-PC wird dann verkauft. PC-WELT hatte Ihnen den Rechner bereits am Montag mit einem ausführlichen Testbericht vorgestellt. Jetzt haben unsere Kollegen von der Gamestar die Grafikkarte unter die Lupe genommen. Das wenig erfreuliche Fazit: Sie bremst das ganze System aus.

Am 30. September werden sich vor den Filialen des Lebensmittel-Discounters Plus wahrscheinlich wieder lange Schlangen bilden - der Plus-PC wird dann verkauft. PC-WELT hatte Ihnen den Rechner bereits am Montag mit einem ausführlichen Testbericht vorgestellt. Jetzt haben unsere Kollegen von der Gamestar die Grafikkarte unter die Lupe genommen. Das wenig erfreuliche Fazit: Sie bremst das ganze System aus.

Prozessor (ein Athlon XP 2200+), Arbeitsspeicher (256 Megabyte DDR333) und Hauptplatine (von Asus mit dem Via-KT400-Chipsatz) sind für einen wirklichen flotten Betrieb ausgelegt. Bei Grafik-lastigen Anwendungen spielt jedoch die Grafikkarte eine entscheidende Rolle. Und hier schwächelt der Plus-PC trotz des neuen NV18-Chip von Nvidia.

Die im Plus-Rechner verbaute Geforce-4-MX-468-Grafikkarte mit dem neuen NV18 basiert auf der leistungsschwächeren MX-Reihe von Nvidvia, die unter Nvidias Ti-Chips angesiedelt ist. Letztere hat der Grafikgigant für Spieler und anspruchsvolle Grafikanwender vorgesehen. Der an und für sich sehr schnelle Plus-PC kann mit der MX-Karte bei der Grafikdarstellung nicht seine ganze Stärke ausspielen, die schwächere Grafikkarte bremst ihn aus.

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