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Plus-Notebook im Test

30.10.2002 | 12:29 Uhr |

Ab dem 4. November wird Plus ein Notebook mit dem AMD Mobile Athlon XP 1800+ verkaufen. Das NBVO 1800+ lässt sich bereits jetzt über den Online-Shop www.plus.de ordern. Damit tummeln sich in kürzester Zeit drei - vermeintliche - Schnäppchen-Notebooks in den Regalen der Lebensmittelhändler: Auch Aldi und Lidl verkaufen seit letzter Woche einen Mobilrechner. Doch Plus verlangt nur 1299 Euro - und ist damit 300 Euro günstiger als Lidl.

Ab dem 4. November wird Plus ein Notebook mit dem AMD Mobile Athlon XP 1800+ verkaufen. Das NBVO 1800+ lässt sich bereits jetzt über den Online-Shop www.plus.de ordern. Damit tummeln sich in kürzester Zeit drei - vermeintliche - Schnäppchen-Notebooks in den Regalen der Lebensmittelhändler: Auch Aldi und Lidl verkaufen seit letzter Woche einen Mobilrechner. Doch Plus verlangt nur 1299 Euro - und ist damit 300 Euro günstiger als Lidl.

Der Plus-Rechner kommt wie der so genannte "Volks-PC" vom Hersteller 4MBO. Doch eigentlich stammt das Gerät vom taiwanischen Notebook-Lieferanten Mitac. Eine Besonderheit in dieser Schnäppchen-Preisklasse: Das Notebook geht kabellos per IEEE 802.11b ins Netzwerk - dafür sorgt eine integrierte Mini-PCI-Karte mit einem WLAN-Chip von Intersil. Ebenfalls innovativ: 4MBO verzichtet auf ein Diskettenlaufwerk und legt dafür einen USB-Speicherstick mit 16 Megabyte bei. Auch die vier USB-2.0-Ports sind aktueller Stand der Technik.

Bei einem Notebook dieser Preisklasse sind Kompromisse in puncto Ausstattung aber nicht zu vermeiden: Das Plus-Notebook verfügt etwa nur über ein DVD-ROM-Laufwerk (8fach) - als mobiler Brenner kommt das Gerät also nicht in Frage. Überdies arbeitet die im Chipsatz integrierte Grafik mit Shared Memory - nutzt also das System-RAM als Grafikspeicher: Grafiklösungen dieser Art überzeugten bisher nicht.Ob das Plus-Notebook wirklich ein Schnäppchen oder doch nur billig ist, lesen Sie im Test.

Testbericht: 4MBO NBVO 1800+ (Plus-Notebook)

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