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Preissenkung für Europa geplant

08.04.2011 | 19:35 Uhr |

Vor der Einführung des neuen Sony-Handhelds Next Generation Portable (NGP) will der Konzern laut der Nachrichten-Agentur Bloomberg den Preis für das Vorgänger-Modell PlayStation Portable in Europa um rund 40 Euro senken.

Während Sonys PlayStation Portable in den vergangenen Monaten fast durchgängig den ersten Platz in den japanischen Hardware-Verkaufscharts besetzte, scheint der Konzern mit den Absatzzahlen in den USA und Europa nicht zufrieden zu sein. Um das Gerät für Konsumenten wieder attraktiver zu machen, senkte Sony Anfang des Jahres seine PSP-Preise in den USA.
 
Diese Strategie scheint der Technik-Konzern nun auch in Europa weiterverfolgen zu wollen. Obwohl eine offizielle Ankündigung noch auf sich warten lässt, bestätigte die Nachrichtenagentur Bloomberg heute, dass die Hosentaschen-Konsole in den nächsten Monaten billiger zu haben sein wird. So soll der durchschnittliche Verkaufspreis von 169,99 Euro auf 129,99 Euro fallen. Damit kommt die Hardware der magischen Preisgrenze von 99 Euro immer näher.

Sony PSP - Preisvergleich - PC-WELT
 
Ende des Jahres plant Sony Gerüchten zufolge den Marktstart des PlayStation Portable-Nachfolgers NGP . Die Neuentwicklung verzichtet gänzlich auf UMD-Disks und setzt auf Download-Spiele und Flash-Speicherkarten. Der Handheld verfügt außerdem über einen Touch-Panel, zwei Analogsticks, zwei Kameras, ein GPS-Modul und eine gyroskopische Sechs-Achsen-Bewegungserkennung, ähnlich der im Six-Axis-Controller von Sonys PlayStation 3-Konsole

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