30.09.2012, 13:12

Denise Bergert

Places Directory & Co.

Google stellt weitere Web-Services ein

©Google

Suchmaschinen-Riese Google stellt im Rahmen seiner verlängerten Frühjahrsputz-Aktion weitere Web-Dienste ein.
Nach iGoogle und Co. geht es heute im Rahmen von Googles Frühjahrsputz-Aktion weiteren Web-Services des Suchmaschinen-Riesen an den Kragen. So will der Konzern in den nächsten Wochen mehrere Dienste einstellen und bringt damit die Gesamtanzahl seiner Angebote auf knapp 60.

Ab 2. Oktober beginnt die Schließung der AdSense-for-Feeds-Funktion. Mit dem Feature konnten Website-Betreiber bislang Werbung in ihren Feeds schalten. Am 3. Dezember macht dieser Bereich endgültig dicht. Die von Google angebotenen FeedBurner URLs können jedoch auch weiterhin genutzt werden. Ein ebenfalls dem Tod geweihtes Feature ist Classic Plus, mit dem die Google-Suche mit einem eigenen Hintergrundbild versehen werden konnte. Ab 16. Oktober können keine neuen Bilder mehr eingefügt werden. Endgültig geschlossen wird das Feature dann im November.
Im nächsten Jahr werden außerdem die so genannten Spreadsheet Gadgets abgeschafft. Die Extras wurden bereits in die Spreadsheet-Übersicht aufgenommen. Ab 15. Oktober nimmt Google weiterhin Änderungen an der Google-News-Anzeige vor. Die so genannten Badges und Recommended Sections fallen im Rahmen der Kürzungen weg. Nutzer können den Service aber auch weiterhin ihren Vorlieben anpassen.

Im Rahmen des Frühjahrsputzes hat Google zudem Insights for Search in Google Trends integriert. Trends for Websites werden nicht mehr länger unterstützt. Die Android-App Places Directory wird ebenfalls gestrichen. Alle Features wurden laut Google mittlerweile in Google Maps for Mobile eingebunden. Zu guter Letzt streicht Google außerdem die +1 Reports in den Webmaster Tools. Die Funktionen sollen langfristig in Google Analytics integriert werden.
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