Piratenpartei
Piraten-Vorstand Schramm lässt illegalen Download ihres Buches löschen
Das Bundesvorstandsmitglied der Piratenpartei, Julia Schramm, hat den illegalen Download ihres Buches „Klick mich“ unterbunden.
Die Piratenpartei steht eigentlich für einen freiheitlicheren Umgang mit dem Urheberrecht. Trotzdem reagiert das Bundesvorstandsmitglied Julia Schramm nun mit einer Löschung des illegal im Internet aufgetauchten Download ihres Buches „Klick mich“. Die Schwarzkopie ihres Buches war kurz nach der Veröffentlichung als PDF bei Dropbox, Tumblr und Twitter aufgetaucht.
Nun lässt sich die Datei nicht mehr aufrufen, stattdessen wartet der Hinweis, dass die Datei aufgrund des Digital Millennium Copyright Acts von der Autorin und ihrem Verlag Random House gelöscht wurde. Die illegale Verbreitung des Buches erfolgte mit dem konkreten Hinweis auf das Parteiprogramm der Piratenpartei, in dem die Legalisierung von nichtkommerziellen Kopien gefördert werden soll, um die Verfügbarkeit von Information, Wissen und Kultur zu verbessern.
Nun lässt sich die Datei nicht mehr aufrufen, stattdessen wartet der Hinweis, dass die Datei aufgrund des Digital Millennium Copyright Acts von der Autorin und ihrem Verlag Random House gelöscht wurde. Die illegale Verbreitung des Buches erfolgte mit dem konkreten Hinweis auf das Parteiprogramm der Piratenpartei, in dem die Legalisierung von nichtkommerziellen Kopien gefördert werden soll, um die Verfügbarkeit von Information, Wissen und Kultur zu verbessern.
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Bei dem für 13,99 Euro auch offiziell als E-Book erhältlichen Werk von Julia Schramm gilt dieser Grundsatz jedoch offenbar nicht. Via Süddeutsche.de hat sich die Autorin für das Verhalten ihres Verlags gerechtfertigt. Das Vorgehen gegen den illegalen Download eines Buches sei legitim.
Bei dem für 13,99 Euro auch offiziell als E-Book erhältlichen Werk von Julia Schramm gilt dieser Grundsatz jedoch offenbar nicht. Via Süddeutsche.de hat sich die Autorin für das Verhalten ihres Verlags gerechtfertigt. Das Vorgehen gegen den illegalen Download eines Buches sei legitim.

19.09.12
[B]Schramm, Schramm, Schramm ... tsts[/B]
Tja, soweit zur Glaubwürdigkeit von Parteien. Frau Schramm reiht sich ja herrlich in die Riege Kohl, Fischer, LaFontaine, Barschel, Köhler, vdLeyen, zGuttenberg, Wulff und Konsorten ein. Kaum geht es um den eigenen Vorteil werden alle moralischen Bedenken über Bord geworfen. Jaja, das Hemd ist auch einer Piratin näher als die Hose. HarrHarr - mal sehen was ihre "Glaubensgenossen" dazu vermelden!
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19.09.12
Tja, die Piraten werden eben menschlich, und das wird nicht toleriert: [B][SIZE=2]Forsa-Trend - Piraten dümpeln im Umfragetief[/SIZE]
[/B]
[QUOTE=SPON]"Den Piraten passiert das, was bei anderen Parteien schon längst sichtbar ist: Die Kluft zwischen den Funktionären und den potentiellen Wählern wächst", sagt dazu Forsa-Chef Manfred Güllner. Quelle[/QUOTE]
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19.09.12
Man schreibt ein Buch und will jemanden, der es herausbringt (= druckt und überhaupt erst bekannt macht). Autor und Verlag möchten/brauchen für ihre Mühe Geld. Kostenlose Downloads bringen aber keins. :grübel: Ach sooo...
Geistiges Eigentum ist eben mehr wert als das bloße Material des Datenträgers. Schön, daß das jetzt auch Frau Schramm gedämmert ist.
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19.09.12
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19.09.12
Geschichte verpennt oder abgewählt?
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19.09.12
Aber die meisten Politiker Piraten ..wenn ich am ersten auf meinen Lohnzettel schaue
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19.09.12
10115 Berlin) vor die Tür wirft. Wir schreiben was Schönes als Widmung an Frau Schramm und knallen es ihr soz. vor die Füße. Wie wäre es mit dem 03.10.? Da haben doch viele Zeit!
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19.09.12
Ich meine unsere Piraten von der Piratenpartei. ;)
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19.09.12
Nix gegen "vor die Tür werfen" aber warum kaufen und nicht die "Raubkopie" werfen?
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19.09.12
So deutlich hat ja schon lange keine/r mehr gezeigt, was er/sie vom eigenen Parteiprogramm hält.
Danke für Ihre Offenheit Frau Schramm.
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19.09.12
Aber das hat sich nun auch erledigt.
Die Partei ist genauso verlogen und unredlich wie die anderen auch, was mich allerdings nicht unbedingt überrascht.
Dann wird's wohl doch ein großes Kreuz werden.
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19.09.12
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19.09.12
Ja, und zwar die anderen.
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19.09.12
Ganz einfach:
Nur wenn der Wähler seinen Stimmzettel ungültig macht oder erst gar nicht zu Wahl geht, merken die Parteien, dass das Volk unzufrieden ist.
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19.09.12
Und was passiert wenn 100% der abgegebenen Stimmen ungültig sind?
Es gibt solange Neuwahlen bis das Ergebnis stimmt,.
Sehr Demokratisch.:D
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19.09.12
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19.09.12
Piraten = Lügenbande !
Motto: Wasch mich - aber mach meinen Pelz nicht nass !
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19.09.12
stimmt eigentlich. Doch wäre das "gegen die Tür werfen" imho bereits ein Verstoß gegen das Urhberrecht, weil ich auch noch verbreite
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19.09.12
Zitat: kikahaDie Ergebnisse werden wirklich maßgeblich von den Nichtwähern bestimmt.
Eine Partei, die mit 20% Stimmen der Wahl[B][I]berechtigten[/I][/B] mehr
Stimmen bekommt als die nächstfolgende Partei mit noch weniger
Stimmen ist halt "Sieger" und darf eine Regierung anführen.
Das ist dann "repräsentative Demokratie".
Aber repräsentativ für wen?
Für die gesamte wahlberechtigte Bevölkerung keinesfalls.
Nichtwähler unterstützen ihre eigenen "Feinde", egal welche.
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19.09.12
Für die, die von ihren Mitbestimmungsmöglichkeiten Gebrauch machen.
Doch. Wer nicht wählt, hat auch gewählt.
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19.09.12
Die ungültigen Stimmen werden bei der Sitzverteilung NICHT berücksichtigt.
Sie fallen einfach unter den Tisch und zählen nur statistisch.
Etwas gerechter wäre eine Verteilung wie in der Weimarer Republik.
Da wurden die Sitze mit der Wahlbeteilgung "multipliziert".
Da würden sogar bei Registrierung der ungültigen Stimmen die Sitzzahlen FALLEN.
Das will aber keine Partei, nicht mal die Piraten. ;)
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19.09.12
[COLOR=black][FONT=Arial]Mag ja alles sein.[/FONT][/COLOR]
[COLOR=black][FONT=Arial]Mal angenommen es gibt insgesamt 10 Parteien und jede der 10 Parteien hielte ich für unwählbar und keine von den 10 genösse mein Vertrauen, dann würde ich nicht wollen, dass [/FONT][/COLOR]
[COLOR=black][FONT=Arial]a) eine von den Parteien meine Stimme,[/FONT][/COLOR]
[COLOR=black][FONT=Arial]b) eine von den Parteien einen Sitz im Bundestag und[/FONT][/COLOR]
[COLOR=black][FONT=Arial]c) eine von den Parteien das Geld für meine Stimme bekommt.[/FONT][/COLOR]
[COLOR=black][FONT=Arial]Würde ich dennoch eine von den Parteien wählen, würde aber genau das Gegenteil zutreffen. ;)[/FONT][/COLOR]
FIN
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19.09.12
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19.09.12
Man kann eigentlich keine Partei NICHT wählen, sondern im Grunde nur die Verhältnisse verschieben.
Selbst bei nur dreihundert gültigen Stimmen würden 600 Politiker gewählt.
[/FONT][/COLOR]
Na hoffentlich regnet es nicht in Frankfurt/M.
Das gäbe eine schöne Sauerei.
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19.09.12
Nee, das merkt keiner.
Dann lieber eine total schräge Partei wählen/gründen, die sowieso nicht über die 5% kommt. Denn wenn "die anderen" offiziell in der Statistik den größten Anteil hat, dann sieht das deutlich bedrohlicher aus.
Sowas wie Biertrinkerunion gibts doch immer wieder mal.
Mal abgesehen davon zeugt es nicht von viel Weitblick, wenn man von einer Person gleich eine ganze Partei über einen Kamm schert. Selbst die Piraten ziehen über die "Kommerzschlampe" her.
Womöglich ist sie ein Maulwurf?
So ist es kein Wunder, wenn einige hier keine wählbaren Parteien finden. In jeder größeren Menschenansammlung gibt es schwarze Schafe.
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20.09.12
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