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Philips 960: Linux-Handset mit 2 MPixeln?

04.04.2006 | 16:57 Uhr |

Aus den Niederlanden kommt möglicherweise schon bald ein neues Mobiltelefon auf den deutschen Markt. Das Philips 960 ist möglicherweise das erste Endgerät des Herstellers, welches mit dem Betriebssystem Linux arbeiten wird. Derzeit wird jedoch nur spekuliert, ob es tatsächlich mit dem OS ausgestattet sein wird, vermutlich wird die Frage erst im vierten Quartal eine Antwort finden.



Darüber hinaus sind allerdings schon andere Informationen bekannt, die Vorfreude auf mehr machen. So verfügt das 960 über einen CCD-Sensor, der Fotos mit einer Auflösung von maximal 2 MPixeln aufnimmt. Bislang sind derart hochauflösende Module nur in Highend-Geräten, wie etwa dem K750i von Sony Ericsson zu finden. Ob jedoch auch ein Auto-Fokus vorhanden sein wird, ist derzeit noch unbeantwortet.

Die Informationen sind derzeit noch ziemlich ungenau, so sprechen manche Quellen von einem QVGA-Display mit 262.144 Farben, während andere 176x220 Pixel mit 16 Bit Farbtiefe für wahrscheinlich halten. Angeblich soll das Gerät auch über einen IrDA-Port und eine Schnittstelle für Bluetooth verfügen, mit MMCs und SD-Karten soll der Speicher auf 512 MByte erweiterbar sein.

Das Philips 960 kann neben MP3-Titeln auch Dateien im AAC-, MPEG4- sowie im 3GPP-Format abspielen, zudem soll der 1100 mAh starke Lithium-Ionen Akku ausreichend Leistung liefern. Wann genau das Gerät in Deutschland verfügbar sein wird, ist derzeit ebenso wenig bekannt wie der Preis, zu dem es in die Läden kommen wird.

Mehr Informationen:
» Datenblatt zum Philips 960
» Datenblatt | Test | Preisvergleich zum SE K750i

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