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Personal Translator 2008: Übersetzungsprogramm denkt mit

28.03.2007 | 16:45 Uhr |

Das Übersetzungsprogramm Personal Translator nutzt in der neuen Version 2008 etliche intelligente Technologien, die bessere Übersetzungsergebnisse bringen sollen.

Die neue Version des Übersetzungsprogramms Personal Translator kann mitdenken. So soll das Programm je nach Kontext mehrdeutige Wörter richtig unterscheiden können.

Die neue Smart Translation-Technologie soll optimale Übersetzungsergebnisse bringen. Smart Analyse beispielsweise soll Schachtelsätze auflösen und richtig übersetzen. Die Übersetzung wird dadurch auch schneller. Smart Correct markiert Fehler oder korrigiert sie auf Wunsch gleich während des Übersetzungsprozesses. Für die Wörterbücher des Personal Translator 2008 wurden Tausende von Dokumenten aus den unterschiedlichen Sachgebieten ausgewertet. Je nach Sprache und Version sollen nun über eine Million Wörterbucheinträge zur Verfügung stehen. Die Funktion Smart Lookup erlaubt es, mit der Maus auf ein Wort zu zeigen, um dessen Übersetzung zu sehen oder um es sich vorlesen zu lassen.

Smart Memory ist das intelligente Satzarchiv. Sätze, die bereits einmal übersetzt wurden, übernimmt das Programm automatisch in der überarbeiteten Endfassung. Allerdings ist dazu eine relativ hohe
Übereinstimmung zwischen neuem und archiviertem Satz nötig. Personal Translator soll dabei Eigennamen, Ortsnamen und Datum als Parameter aus dem Vergleich ausklammern und dadurch eine deutlich bessere Synchronisierung zwischen aktueller Übersetzung und dem Satzarchiv ermöglichen.

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