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Pandas Virenrückblick 2007

04.01.2008 | 08:57 Uhr |

Die etwas andere Rückschau auf das vergangene Jahr: Der Viren-Jahresrückblick 2007 von Panda Security.

Zu Beginn eines jeden Jahres veröffentlicht Panda Security eine Liste mit den zwölf außergewöhnlichsten Computer-Schädlingen der vergangenen zwölf Monate. Das „dreckige Dutzend“ besteht nicht zwangsläufig aus den schädlichsten Viren, Würmern, Trojanern etc., sondern aus Eindringlingen, die sich aus der grauen Masse der digitalen Schädlinge hervorheben. Im Folgenden die Viren-Hitliste von Panda Security:

Der PR-Trojaner: Die neuesten Nachrichten zum Thema iPhone bekamen Computer-User vom Trojaner Aifone.A. Aifone.A warb für das Apple-Smartphone und verbreitete nebenbei seinen Schadcode.
Der Kidnapper: Der Trojaner Sinowal.FY verschlüsselt alle Dokumente auf infizierten Systemen. So zwingt er die betroffenen Anwender, ein spezielles Tool zu kaufen. Das Lösegeld beträgt 300 US-Dollar.
Der Entertainer: Während sich der Wurm RogueMario.A auf Computern installiert, unterhält er die Nutzer mit einer Version des Computer-Spiels „Mario Bros“.
Der Politiker: Mit seinem Aufruf zur Teilnahme an den Wahlen in Kenia zeigt der Wurm Voter.A soziales Interesse. Jedoch wird der von ihm favorisierte Kandidat alle neun Sekunden auf dem Bildschirm angezeigt.
Der Spion: Der Trojaner AttachMsngr.G erfasst jeden Tastaturanschlag, jede Bewegung der Maus sowie jede Kommunikation über den MSN Messenger.

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