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Pandas Virenrückblick 2006

02.01.2007 | 14:33 Uhr |

Der etwas andere Rückblick: Der Viren-Jahresrückblick 2006 von Panda Software.

Alle Jahre wieder veröffentlicht Panda Software eine Liste mit den zwölf außergewöhnlichsten Viren, Würmern, Trojanern & Co., die im vergangenen Jahr aufgetaucht sind. Im Panda Jahresrückblick finden sich keine Schädlinge, die Massenepidemien verursacht oder auf Computern und Bankkonten große Schäden angerichtet haben. Das „dreckige“ Dutzend setzt sich aus Eindringlingen zusammen, die sich aus der grauen Masse der digitalen Schädlinge hervorheben. Hier die laut Panda Software fiesesten, amüsantesten und auffälligsten Schädlinge des Jahres 2006:

Der Moralist: Die Spyware Zcodec kontrolliert, ob der Anwender auf Pornoseiten im Internet surft – sei es um den Versand von personalisierter Werbung vorzubereiten oder weil der Programmierer voyeuristische Neigungen hat.
Der Arbeitssuchende: Der Wurm Eliles.A versendet fleißig Lebensläufe an Computer und Mobiltelefone.
Der Sensationsmacher: Der Nuwar.A Wurm verkündet in einer Aufsehen erregenden Schlagzeile den Ausbruch des Dritten Weltkriegs.
Der Hartnäckige: Schon seit Monaten erscheinen immer wieder schubweise neue Varianten des Spamta-Wurms, die fast identisch sind und keinen großen Schaden anrichten.
Der Kontrahent: Die Popuper Spyware installiert auf befallenen Systemen eine kopierte Antivirenlösung. Nicht jedoch, um die Sicherheit auf den entsprechenden Computern zu erhöhen, sondern um alle weiteren installierten Sicherheitssysteme vom Computer zu löschen.

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