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PSP: US-Verkaufsstart rückt näher

Ab dem 24. März wird die PSP von Sony auch in den USA erhältlich sein. Das Unternehmen will dabei innerhalb weniger Tage mehr als eine Million Einheiten verkaufen und ist sogar für den Fall gerüstet, dass die erste Million innerhalb des ersten Tages ausverkauft sein sollte.

Sony will nach dem US-Marktstart seiner mobilen Spielekonsole Playstation Portable (PSP) innerhalb weniger Tage mehr als eine Million Geräte verkaufen. "Wir verfügen über zusätzlichen Nachschub für den Fall, dass die erste Million Geräte am ersten Tag ausverkauft ist", sagte Nanako Kato, Sprecherin von Sony Computer Entertainment in Tokio am Dienstag. In Nordamerika soll die Konsole ab dem 24. März in den Handel kommen, einen Starttermin für Europa gibt es weiterhin noch nicht.

Bis zum Sommer will Sony die Produktion der Konsole auf zwei Millionen Stück pro Monat aufstocken. Der PSP verfügt über ein hochauflösendes Grafikdisplay und kann Videospiele, Filme und Musik abspielen. Über einen Internet-Anschluss sollen Filme und Musik heruntergeladen werden können. Damit will Sony nicht nur mit Nintendo und dessen Spielekonsole Nintendo DS konkurrieren, sondern auch den Computerhersteller Apple und dessen erfolgreichen iPod-Musikplayern Paroli bieten.

In Europa war der Start der mobilen Konsole wiederholt verschoben worden. Zuletzt hieß es im Februar, dass der japanische Elektronikkonzern für den Markteintritt hier zu Lande nicht genügend Chips produzieren könne. Damit überließ Sony das Feld seinem Konkurrenten Nintendo, der zeitgleich zur CeBIT Anfang März den Start seiner Konsole feierte. Voraussichtlich soll die PSP aber noch im ersten Halbjahr 2005 in Europa in die Läden kommen. In Japan verkaufte Sony seit der Einführung im Dezember bis Ende Februar insgesamt 1,18 Millionen Geräte.

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