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PS-Vita-Verkaufszahlen schießen nach Preissenkung in Japan in die Höhe

11.03.2013 | 05:42 Uhr |

Technikkonzern Sony senkt den Preis seiner mobilen Spielekonsole in Japan und profitiert von steigenden Verkaufszahlen.

Als Sony vor gut einem Jahr die PlayStation Vita veröffentlichte, sorgte die neue Hardware vor allem durch ihr brillantes Display und den leistungsfähigen Vierkern-Prozessor für Aufsehen. Ein zweiter Analog-Stick ließ die PlayStation Vita als das perfekte Gerät für den Spielegenuss unterwegs erscheinen. Die Wahrheit sieht aber leider anders aus. Der mangelnde Spielenachschub macht der PlayStation Vita schwer zu schaffen und auch der hohe Preis hat so manchen Spieler bisher vom Kauf des Handhelds abgehalten.

Dennoch hielt Sony am Verkaufspreis der Mobilkonsole bislang fest. Doch zumindest in Japan, dem Heimatland der PlayStation Vita, hat sich Sony doch entschlossen, den Preis des Handheld zu senken . Dieser Schritt scheint sich für die Japaner nun auszuzahlen. Denn mit der Preissenkung gingen die Verkaufszahlen der PlayStation Vita prompt nach oben. So wurden in Japan vor der Reduzierung des Preises lediglich 11.456 Geräte pro Woche verkauft. Danach ging es mit den Verkaufszahlen steil bergauf. Insgesamt griffen in der Folgewoche 62.543 Japaner zur PlayStation Vita. Lediglich der Nintendo 3DS verkaufte sich in der besagten Woche noch besser.

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Wenn sich die Verkaufszahlen der PlayStation Vita auf dem Niveau stabilisieren, hat der leistungsstarke Handheld vielleicht doch noch eine Zukunft. Eventuell entschließt sich Sony dann ja auch dazu, den Preis des Geräts in den USA und Europa zu senken.

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