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PCs: Preise purzeln

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Der PC-Boom hält an - allerdings geht die Kurve nicht mehr ganz so steil nach oben wie bisher. Marktforschern von PC Data zufolge wurden im US-Einzelhandel im Oktober 21 Prozent mehr PCs verkauft als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das ist ein geringerer Anstieg als in den Vormonaten, in denen vor allem Sonderangebote das Geschäft anheizten.

Die Umsätze der Branche fielen wegen des Preisverfalls um 9,7 Prozent. Der durchschnittliche PC-Preis liegt mittlerweile bei 800 Dollar - 25 Prozent weniger als im Oktober 1998. Den größten Anstieg verzeichnete Compaq - das Unternehmen konnte im Oktober 60 Prozent mehr Rechner absetzen als vor einem Jahr.

Von den im Oktober über den Einzelhandel verkauften PCs basierten liefen 63 Prozent mit einem Intel-Prozessor. Speziell im Segment unter 1000 Dollar lag der Intel-Anteil bei 59 Prozent. AMD hatte insgesamt einen Anteil von 33 Prozent - im Billig-PC-Bereich enthielten 35 Prozent der Rechner einen Prozessor von AMD.

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