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PCI Express für Grafikkarten: Besser als AGP?

30.05.2003 | 12:48 Uhr |

PCI Express soll ab Mitte 2004 das AGP-Interface als Grafikschnittstelle ablösen. Wegbereiter Intel verspricht höhere Performance und geringere Kosten durch einfache Implementierung in bestehende Board-Designs. In einem ausführlichen Artikel erläutern Ihnen unsere Kollegen vom Tecchannel, welche Vorzüge der PCI-Express-Bus gegenüber dem AGP-Interface hat.

PCI Express soll ab Mitte 2004 das AGP-Interface als Grafikschnittstelle ablösen. Wegbereiter Intel verspricht höhere Performance und geringere Kosten durch einfache Implementierung in bestehende Board-Designs.

Mit der neuen CPU- und Chipsatz-Generation steigt die Bandbreite des Prozessor- und Speicherbusses auf 5,96 Gigabyte pro Sekunde an. Die aktuelle AGP-8x-Grafikschnittstelle erreicht eine maximale Datentransferrate von 1,99 Gigabyte pro Sekunde. Damit ist sie laut Intel technisch ausgereizt und verhindert eine ausbalancierte Performance-Verteilung der Datenströme zwischen CPU, Systemspeicher und Grafikchip.

Eine PCI-Express-x16-Schnittstelle soll dieses Problem beseitigen. Gleichzeitig will der Technologiegigant Buslösungen wie den eigenen Hub-Link und das veraltete und langsame PCI-Interface durch PCI Express ersetzen.

Unsere Schwesterpublikation Tecchannel hat einen ausführlichen Blick auf die kommende Schnittstellengeneration für Grafikkarten geworfen und erläutert diese im Detail. Dabei wird auch aufgezeigt, welche Vorzüge der PCI-Express-Bus gegenüber dem AGP-Interface hat. Den Artikel unserer Kollegen finden Sie auf dieser Website.

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