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PC-WELT-Test: Half Life 2

01.12.2004 | 13:42 Uhr |

Jahrelanger Hype und dann ist es endlich da. Die Rede ist von Half Life 2. Die PC-WELT hat den Titel getestet und wir sind immernoch sprachlos. Half Life 2 ist nicht nur gut - es ist genial! Wieso und Warum erfahren Sie in unserem ausführlichen Test.

Rückblende: 1998 kommt Half Life von Valve Software in den Handel und begeistert prompt die Schar der Action-Shooter-Fans durch Grafik, Sound, Gameplay und nicht zuletzt auch durch die spannende Story.

Andere Shooter lassen die Spieler in unzähligen Level von A nach B laufen und dabei eben so viele Gegner plätten - zuletzt Doom 3. Die Story wird, wenn überhaupt, zwischen den Level erzählt. So ein richtiges Mittendrin-Gefühl will da nicht aufkommen. Half Life machte alles besser und ließ den Spieler zum Teil eines aufregenden Abenteuers werden.

Der große Erfolg von Half Life dürfte daran "schuld" gewesen sein, dass sich Valve Software mehr als sechs Jahre Zeit gelassen hat, um einen würdigen Nachfolger zu produzieren. Seit Mitte November steht nun Half Life 2 in den Läden und das Fazit können wir schon mal jetzt vorwegnehmen: Das Spiel ist einfach genial und gehört in jede Spielesammlung.

Die Story von Half Life 2 fängt dort an, wo sie bei Half Life aufhörte. Erneut übernehmen Sie die Rolle des Gordon Freeman. Die Menschheit wurde nach den Geschehnissen von Half Life von Außerirdischen unterjocht. Bei Spielbeginn sitzen Sie in einem Zug und treffen auf den geheimnisvollen "G-Man".

Im Nu baut Half Life 2 eine Spannung auf, die sich nahezu bis zum Spielende durchzieht. Der Zug bringt Sie in eine osteuropäische Stadt, mit dem Namen City 17. Dort erleben Sie hautnah, wie die Besatzer die Bevölkerung terrorisieren. Combine-Polizisten patroullieren, Überwachungsdrohnen fliegen in der Luft und fotografieren Menschen und Räumkommandos stürmen Wohnungen.

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