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PC-WELT Test: Athlon XP 3200+

13.05.2003 | 11:41 Uhr |

AMD lässt sich mit dem Desktop-Prozessor Athlon 64 noch bis zum Herbst Zeit und kitzelt bis dahin die letzten Leistungsreserven aus der Athlon-Familie: Der brandneue Athlon XP 3200+ basiert auf dem Anfang Februar vorgestellten Barton-CPU-Kern mit 512 Kilobyte L2-Cache. PC-WELT hat den neuen Athlon-XP-Prozessor getestet und mehreren Benchmarks unterzogen. Wir zeigen Ihnen, wie die neue AMD-CPU im Vergleich zum Intel Pentium 4 mit 3 Gigahertz abschneidet.

AMD lässt sich mit dem Desktop-Prozessor Athlon 64 noch bis zum Herbst Zeit und kitzelt bis dahin die letzten Leistungsreserven aus der Athlon-Familie: Der brandneue Athlon XP 3200+ basiert auf dem Anfang Februar vorgestellten Barton-CPU-Kern mit 512 Kilobyte L2-Cache.

Obwohl der Neue mit 2,2 Gigahertz nur um 33 Megahertz höher taktet als der bisher schnellste Barton-Prozessor Athlon XP 3000+, hat AMD die Modellnummer gleich um 200 "Megahertz" auf 3200+ angehoben.

Die stattliche Modellnummer begründet AMD mit dem um 20 Prozent angehobenen Systemtakt, der jetzt 200 (effektiv 400) Megahertz beträgt. Ob die Rechnung aufgeht, und ob AMD gegen Intels jüngste Schöpfung Pentium 4 3 Gigahertz Boden gut machen kann verrät unser Test.

Die typische sowie maximale Wärmeabgabe des Athlon XP 3000+ liegt bei noch akzeptablen 60,4 respektive 76,8 Watt. Zum Vergleich: Intels Pentium 4 3 Gigahertz, gegen den AMDs Spitzenmodell antreten musste, gibt unter Volllast mit 81,9 Watt fast sieben Prozent mehr Wärme ab.

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