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PC-WELT: Kopierschutz für Musik-CDs lässt sich austricksen

13.07.2001 | 15:11 Uhr |

Künftig wollen fast alle Musikfirmen ihre neuen und teilweise auch ihre neu aufgelegten Musik-CDs mit Kopierschutz versehen. Vorreiter ist die deutsche Firma Zomba Records, die hierzulande seit Juli alle neuen Scheiben mit dem von Sony DADC entwickelten Kopierschutz Key2audio sichert. Betroffen etwa: die Singles "Pop" der Gruppe Nsync und "Fiesta" von R. Kelly sowie der Sampler "Hit-Hammer Volume 2". Die PC-WELT sagt Ihnen, was der Schutz taugt, welche Probleme er birgt und wie er zu umgehen ist.

Künftig wollen fast alle Musikfirmen ihre neuen und teilweise auch ihre neu aufgelegten Musik-CDs mit Kopierschutz versehen. Vorreiter ist die deutsche Firma Zomba Records, die hierzulande seit Juli alle neuen Scheiben mit dem von Sony DADC entwickelten Kopierschutz Key2audio sichert. Betroffen etwa: die Singles "Pop" der Gruppe Nsync und "Fiesta" von R. Kelly sowie der Sampler "Hit-Hammer Volume 2".

Seit 1997 sinkt der Umsatz der deutschen Musikindustrie jährlich um rund 100 Millionen Mark. Schuld sind die elf Millionen CD-Brenner hierzulande. Mit ihnen kann jeder Musik-CDs kopieren. Schluss damit, sagen die Hersteller und bringen kopiergeschützte Musik-CDs auf den Markt.

Laut § 53, Absatz 1 des Urheberschutzgesetzes darf jeder Käufer von seinen Musik-CDs bis zu sieben Kopien für den Privatgebrauch erstellen. Dass die Weitergabe der Kopien nicht erlaubt ist, versteht sich von selbst.

PC-WELT erklärt Ihnen in einem Ratgeber, was der Schutz taugt, welche Probleme er birgt und wie er zu umgehen ist.

PC-WELT Ratgeber: Kopierschutz für Musik-CDs lässt sich austricksen

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