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Ouya-Macher streichen Free-to-Play-Anforderungen

24.03.2014 | 05:32 Uhr |

Der Hersteller der auf Android basierenden Konsole Ouya fordert künftig keine gratis spielbare Version mehr.

Bislang müssen Entwickler, die Spiele auf der Android-Konsole Ouya anbieten, auch eine kostenlose Testversion ihres Gamer zur Verfügung stellen. Alternativ sollten die Spiele entweder gänzlich gratis nutzbar sein oder zumindest über eine Kernkomponente verfügen, die auch nicht zahlende Spieler unterhält. Damit sollte anfangs gewährleistet werden, dass Spieler interessante Titel vor dem Kauf in Ruhe ausprobieren können. Die geringe Anzahl der im Download-Store verfügbaren Spiele zwingt die Macher hinter Ouya nun jedoch, von dieser Vorgabe abzurücken.

Über den offiziellen Blog gaben die Ouya-Gründer bekannt, dass in Zukunft auch Spiele ohne Testversion angeboten werden dürfen. Für viele Entwickler war der Aufwand, der mit einer Demo verbunden ist, offenbar zu hoch. Zudem hätten sich viele Spiele einfach nicht für ein Free-to-play-Konzept angeboten.

Android-Konsole: Ouya bekommt mehr Speicher und besseren Controller

Ab April können Entwickler sich daher für ein Free-to-play- bzw. Kaufmodell entscheiden. Die Ouya-Macher versprechen den Käufern der Konsole durch diesen Schritt eine größere Anzahl an hochwertigen Spielen.

Video: Android-Konsole Ouya im Hands-on
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