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IMS 4.0 contra Email-Überlastung

05.11.2007 | 17:29 Uhr |

Clearcontext verspricht in seiner neuen Version des Outlook-Mail-Programms IMS 4.0 das Ende der Mail-Überlastung in Outlook. Das Programm ordnet eingehende Emails intuitiv nach Gruppen und Priorität und soll dem User eine Menge Zeit einsparen.

Das Programm Information Management System 4.0 (IMS) verspricht eine enorme Zeitersparnis beim Umgang mit Mails in Outlook. Nach der Installation muss der User jedoch erstmal etwas Zeit investieren. So müssen den Personen aus dem Adressbuch, den wichtigen Nachrichten und den Aufgaben Prioritäten vergeben werden.

IMS analysiert dabei das Outlook-Archiv um einen besseren Überblick zu schaffen. Beim Einordnen kann der User wichtigen Mailpartnern ein Warnsignal hinterlegen, das bei neuer Post von sich hören lässt.
Die ankommenden Mails werden nach vorheriger Sortierung automatisch in Listen hinzugefügt. Nun entscheidet der User, zu welchem Zeitpunkt er welche Mail abrufen, bearbeiten oder löschen möchte. Ein übergeordnetes Dashboard hilft dabei nicht nur bei der Übersicht, sondern ordnet gleichzeitig alle Mails nach Gruppen (z.B. Management, Personal, Werbung), Projekte und Gewichtung.

Zudem findet der User eine To-Do-Liste, die ihn über seine Arbeitsabläufe des jeweiligen Tages informiert. Der Hesteller Clearcontext bietet auf seiner Homepage ein Demovideo an, dass die einzelnen Arbeitsabläufe des Programms verdeutlicht. IMS Version 4.0 ist kompatibel zu Outlook XP und allen neueren Version des Emailprogramms. Clearcontext bietet das Tool in einer 30-Tage-Testversion zum Download an. Möchten sie die Vollversion haben, fallen etwa 60 Euro an.

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