02.01.2012, 11:55

Panagiotis Kolokythas

Operation Blitzkrieg

Anonymous outet rechtsextreme Symphatisanten im Web

Anonymous präsentiert Ergebnisse der "Operation Blitzkrieg"

Die Hackergruppe Anonymous hat zu einem Schlag gegen die rechte Szene ausgeholt. Im Rahmen der "Operation Blitzkrieg" wurden Namen von rechten Sympathisanten im Web veröffentlicht.
Die Mitglieder der Hackergruppe Anonymous haben im Rahmen der "Operation Blitzkrieg" zum Schlag gegen die rechte Szene ausgeholt. Im Rahmen der Operation wurden diverse rechte Websites erfolgreich angegriffen und waren vorübergehend nicht erreichbar, darunter auch die Websites der NPD-Zeitung "Deutsche Stimme" und die Websites mehrere NPD-Landesverbände.
Auf einer eigens eingerichteten Website wurden kurz vor Neujahr dann auch noch die Namen von NPD-Spendern und Kundendaten rechts-orientierter Versandhäuser veröffentlicht, die zuvor gehackt worden waren. Auf Nazi-leaks.net hat die Hackergruppe Anonymous unter anderem über 410 Namen von NPD-Spendern veröffentlicht. Hinzu kommen einige tausend Datensätzen mit Kundendaten einschlägiger rechter Versandhäuser. Eine weitere Liste enthält Namen von Autoren, die für die rechte Wochenzeitung "Junge Freiheit" tätig sind. Darunter sind auch einige durchaus prominente Namen. Auf dem Titelbild zu Nazi-Leaks.net ist ein Mann mit Anonymous-Maske zu sehen, der einen Mann mit NS-Uniform über das Knie legt.
Anonymous hatte zuletzt im August mit der "Operation Summerstorm" erfolgreich diverse rechtsradikale Websites wie die der NPD angegriffen.
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