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Opera will an die Börse

09.02.2004 | 12:42 Uhr |

Die norwegischen Entwickler des Browsers Opera wollen an die Börse. Der Verwaltungsrat der Firma hat entschieden, dass der Gang zur Börse bereits im März 2004 angestrebt wird. Das Unternehmen soll dann an der Osloer Börse gelistet werden. In der Bilanz für das Geschäftsjahr 2003 wird ein EBIT (Gewinn vor Steuern und Zinsen) in Höhe von 1,3 Millionen Kronen (149.000 Euro) ausgewiesen. Im Vorjahr wurde noch ein Verlust in Höhe von 21,4 Millionen Kronen (2,45 Millionen Euro) verzeichnet.

Die norwegischen Entwickler des Browsers Opera wollen an die Börse. Der Verwaltungsrat der Firma hat entschieden, dass der Gang zur Börse bereits im März 2004 angestrebt wird. Das Unternehmen soll dann an der Osloer Börse gelistet werden.

In der Bilanz für das Geschäftsjahr 2003 wird ein EBIT (Gewinn vor Steuern und Zinsen) in Höhe von 1,3 Millionen Kronen (149.000 Euro) ausgewiesen. Im Vorjahr wurde noch ein Verlust in Höhe von 21,4 Millionen Kronen (2,45 Millionen Euro) verzeichnet. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 53,8 Prozent auf 78,5 Millionen Kronen (zirka 9 Millionen Euro).

"Nach neun Jahren Entwicklung und Verfeinerung der Technologie sowie der kommerziellen Seite ist Opera nun bereit für den Börsengang", sagte Opera-Chef Jon von Tetzchner und weiter: "Opera ist weit gekommen und eine Börsennotierung wird uns mehr Flexibilität verleihen, unsere Position als ein führendes Unternehmen auf dem Internet-Markt auszubauen."

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