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Open Automotive Alliance will Android ins Auto bringen

07.01.2014 | 05:03 Uhr |

General Motors, Honda, Audi und Hyundai wollen Googles mobiles Betriebssystem Android mit Hilfe von Chip-Hersteller Nvidia ins Auto bringen.

Zum Start der Consumer Electronics Show (CES) 2014 in Las Vegas haben Google, mehrere Auto-Hersteller und Chip-Produzent Nvidia heute die Open Automotive Alliance ins Leben gerufen. Für den Zusammenschluss konnte der Suchmaschinen-Riese General Motors, Honda Motor, Audi und Hyundai gewinnen.

Von der Allianz profitieren alle Beteiligten. Google und Nvidia bringen ihre Technologien ins Auto und erschließen so neue Zielgruppen, während die Auto-Hersteller ihre In-Car-Software modernisieren können, die aktuell kaum mit mobilen Endgeräten mithalten kann, welche teure Infotainment-Ausstattungen wiederum zunehmend überflüssig machen. Branchen-Experten erwarten, dass Connected Car zu einem der großen Themen auf der diesjährigen CES avancieren wird. Zahlreiche Auto-Hersteller wie etwa Audi und General Motors sind auf der Messe vertreten und zeigen ihre Neuerungen.

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Ein erstes Fahrzeug, in dem Android zum Einsatz kommt, soll bereits Ende 2014 veröffentlicht werden. Um welches Modell es sich dabei konkret handelt, ist allerdings noch unklar. Googles Ziel ist es, im Laufe der nächsten Monate noch mehr Partner für die Open Automotive Alliance begeistern zu können. Entsprechende App-Anbindungen für Entwickler im Android-Quellcode sollen ebenfalls geschaffen werden.

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