Online (I)
Englisch-Wörterbuch
Um ein Wort aus dem Englischen oder ins Englische zu übersetzen, geben Sie es in das Google-Suchfeld ein und hängen danach „de-en“ oder „en-de“ an, je nach Richtung der gewünschten Übersetzung. Der erste Link führt Sie dann auf das Online-Wörterbuch unter http://dict.leo.org mit dem übersetzten Wort.
Sendungen verfolgen
Wenn Sie den aktuellen Status von Express-Briefen oder Paketen erfahren möchten, die über Fedex oder UPS verschickt wurden, dann geben Sie einfach die Sendungsnummer in die Google-Suchzeile ein. Der oberste Link im Ergebnisfenster führt Sie direkt zur Info über Ihre Sendung.
Netzstatus prüfen
Alle Informationen über Ihre gegenwärtige Verbindung zum DFÜ-Netzwerk zeigt unter Windows 2000/XP der Befehl „ipconfig /all“ in einer Eingabeaufforderung an. Unter Windows 95/98/ME erfolgt die Ausgabe grafisch mit „winipcfg“. Beide Tools zeigen auch die lokalen Netzwerkinformationen an, wenn Ihr Rechner an ein LAN angeschlossen ist.
Mailserver prüfen
Um die POP3-Funktion Ihres Mailservers zu testen, nutzen Sie in einer Eingabeaufforderung den Befehl „telnet mailserver 110“. Wenn der Server korrekt arbeitet, meldet er sich mit „+OK“, gefolgt von weiteren Informationen. Mit „quit“ melden Sie sich wieder ab. Um die IMAP-Funktion zu testen, verfahren Sie analog: Der Befehl lautet „telnet mailserver 143“. Als Rückmeldung muss „* OK“ erscheinen. Hier melden Sie sich mit „. logout“ ab.
HTA statt HTM
Der Internet Explorer 6 weigert sich, lokale HTM-Dateien mit aktiven Inhalten, also etwa mit enthaltenen VB-Scripts auszuführen. Änderungen an den Sicherheitseinstellungen helfen hier gar nichts. Einfache Abhilfe: Geben Sie der Datei die Endung HTA. Dann zeigt die MSHTA.EXE die Datei ohne lästige Warnungen und obendrein Ressourcenschonender an.
Netzwerkdiagnose
In Windows XP ist mit Netsh.EXE ein nützliches Diagnose- und Konfigurations-Tool für das Netzwerk integriert. Damit können Sie etwa eine falsch konfigurierte XP-Firewall mit einem einzigen Befehl („netsh firewall reset“) auf den Standard zurücksetzen. Zur Diagnose verwenden Sie am besten den Befehl „netsh diag gui“, der eine grafische Oberfläche startet. Dort stellen Sie unter „Überprüfungsoptionen festlegen“ die gewünschten Optionen ein. Nach dem Check erhalten Sie eine Ergebnisseite, die Erfolge oder Misserfolge der einzelnen Tests vermerkt.
Schachpartien im Web
Um von Meistern zu lernen, können Sie – zum Teil gut kommentierte – Schachpartien aus dem Web laden. Fast alle Schachprogramme (zum Beispiel Fritz oder die Freeware Winboard von www.freechess.org) können das verbreitete PGN-Format (Portable Game Notation) im- und exportieren – ein simples, strukturiertes Ansi-Format. Über eine Google-Suche etwa nach „pgn chess download“ erreichen Sie zahllose Partien. Eine PGN-Datei kann Hunderte von Einzelpartien enthalten.
Der Profil-Ordner
Sie möchten Einstellungen an den Mozilla/Firefox-Systemdateien vornehmen, wissen aber nicht, in welchem Ordner sich diese befinden. Um das herauszufinden, starten Sie den Browser wie gewohnt und geben dann „about:cache“ in die Adresszeile ein. Unter „Disk Cache device“ finden Sie die Zeile „Cache Directory“, gefolgt von einem Ordnerpfad. Dieser Ordner – abzüglich des zuletzt aufgeführten Unterordners „\Cache“ – enthält Ihre Mozilla/Firefox-Konfigurationsdateien.

