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Omega-Treiber: Alternative zu Detonator mit besserer Bildqualität

09.07.2002 | 12:03 Uhr |

Immer schneller. So lautet auch die Devise von Nvidia bei seinen Grafikchips und der Entwicklung der regelmäßig in einer neuen Version erscheinenden Detonator-Treiber. Das da "schnell" nicht immer "schön" bedeutet liegt auf der Hand. Einen anderen Ansatz verfolgen die "Omega Nvidia Drivers" von Omegadrive. Sie sollen eine Alternative zu den Detonator-Treibern von Nvidia darstellen und sind jetzt in einer ersten finalen Version erschienen.

Immer schneller. So lautet auch die Devise von Nvidia bei seinen Grafikchips und der Entwicklung der regelmäßig in einer neuen Version erscheinenden Detonator-Treiber. Dass "schnell" nicht immer "schön" bedeutet, liegt auf der Hand. Einen anderen Ansatz verfolgen die "Omega Nvidia Drivers" von Omegadrive . Sie sollen eine Alternative zu den Detonator-Treibern von Nvidia darstellen und sind jetzt in einer ersten finalen Version erschienen.

Gleich vorweg warnen die Macher der Omega-Treiber auf ihrer Website: "Diese Treiber sind langsamer als die von Nvidia!!!" Den Grund dafür erklären sie wie folgt: "Wir hatten, bei ihrer Erstellung, die Qualität im Sinn und nicht die Geschwindigkeit."

Sind die Omega-Treiber einmal installiert, soll dem Anwender gleich die bessere Bild-Qualität ins Auge stechen. Das liegt unter anderem daran, dass die Entwickler ein Direct-3D-Problem mit Texturen gelöst haben, so dass diese jetzt unter Direct-3D so gut aussehen wie unter OpenGL.

Die bessere Qualität hat allerdings auch ihren Preis. So soll die Framerate abhängig von der Leistung des Rechners, der Grafikkarte und der Applikation um einiges geringer sein. "Wen das nicht stört, der sollte sie ausprobieren. Ich lege mehr Wert auf Bildqualität als auf Geschwindigkeit, da die Nvidia-Karten sehr leistungsfähig sind. Ich denke nicht, das es jemanden stört, wenn Quake 3 mit 98 fps in guter Qualität statt 104 fps in Standard-Qualität läuft"; so Omegacorner.

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