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Olympus OM-D: Photography Playground 2014

15.04.2014 | 10:30 Uhr |

Zum zweiten Mal bringt Olympus nun schon Kunst und Fotografie im Rahmen seines "OM-D: Photography Playground" zusammen. Wieder in den Berliner Opernwerkstätten, wieder mit kostenlosem Eintritt und wieder mit gratis Kameraverleih. Geändert haben sich lediglich die Ausstellungsstücke und die Kamera: Dieses Mal dürfen Besucher ihre Eindrücke mit der OM-D E-M10 festhalten. PC-WELT war wieder bei der Vernissage dabei.

Noch bis zum 25. Mai 2014 findet in den Berliner Opernwerkstätten in der Zinnowitzer Str. 9 der " Olympus OM-D: Photography Playground " statt, eine Kunstausstellung, deren Wirkung erst durch den Einsatz der Olympus-Kamera OM-D so richtig zur Geltung kommt. Wie bereits im letzten Jahr haben zahlreiche Künstler insgesamt zwölf Installationen entworfen, die mit dem Raum spielen, Wirklichkeiten auflösen und Dimensionen verschieben sollen.

Die Ausstellung verteilt sich auf drei Ebenen, die Künstler - Leandro Erlich, Clemens Behr, Maser, Dean Chamberlain, Philip Beesley, sie Künstlerkollektive AlexandLiane, Anna Burns and Thomas Brown, Transforma und ANTIVJ - haben sich dabei verschiedener Installationstechniken bedient, beispielsweise Laserstrahlen, Farben, Perspektiven und optischen Täuschungen.

Physische und visuelle Grenzen verschwimmen, der Besucher verschwindet in der Installation.
Vergrößern Physische und visuelle Grenzen verschwimmen, der Besucher verschwindet in der Installation.
© Olympus

Damit Sie jede Installation optimal mit der Kamera einfangen können, finden Sie an jeder Station eine Erklärungstafel, die die Installation selbst sowie die dazu passenden Kameraeinstellungen beschreibt. So sollen Sie beispielsweise die in Weiß und Grautönen gehaltene Dekonstruktion der Zinnowitzer Straße, die von Clemens Behr gestaltet wurde, am besten auch in Schwarzweiß ablichten.

Beim Exponat "Tick Tock" von Anna Burns and Thomas Brown dagegen befinden Sie sich in einer als Zimmer gestalteten Holzkiste, deren Tür nur aufgeht, wenn Sie den Blitz der Kamera betätigen. Der Art-Filter Pop Art bringt die Ausstellungstücke des irischen Streetart-Künstler Maser besonders zur Geltung, der für die Ausstellung ein quitschbuntes Labyrinth und eine Wand entworfen hat, die Menschen verschwinden lässt (siehe Bild oben).

Unser Highlight des "Olympus OM-D: Photography Playground 2014" ist jedoch "Epiphyte Membrane" des kanadischen Architekts Philip Beesley. Verzaubert von den filigranen Elementen und den sphärischen Klängen, die durch Flüssigkeiten in Glaskolben erzeugt und von Lautsprechern verstärkt werden, hat uns diese Installation zumindesten ansatzweise in eine andere Dimension versetzt.

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