Olympus PEN E-P3
Systemkamera mit Hilfefunktion
Die PEN E-P3 ist die erste Systemkamera von Olympus mit berührungsempfindlichem Bildschirm. Er ist besonders nützlich bei schwer zugänglichen Motiven.
Der Monitor der Olympus PEN E-P3 misst 7,62 Zentimeter in der Diagonale und soll dank OLED-Bauweise besonders hell und kontrastreich sein. Über ihn steuern Sie nicht nur den Auslöser und die Autofokuspunkte. Auch die „ Live Guide“ genannte Hilfefunktion bedienen Sie, in dem Sie auf den Bildschirm tippen – und lernen auf diese Weise, beispielsweise die Blende und die Verschlusszeit richtig einzustellen.
Die E-P3 arbeitet mit einem 12,3-Megapixel-Bildsensor. Der neu entwickelte Prozessor soll für den besonders schnellen Autofokus verantwortlich sein.
Herstellerangaben: eingebauter Blitz / Videomodus mit 1920 x 1080 Bildpunkten und 60 Halbbildern pro Sekunde (60i) / mechanischer Bildstabilisator / Preis: 949 Euro mit Objektiv 14 bis 42 Millimeter www.olympus.de
Die besten Systemkameras
Platz 10: Nikon 1 V1
Mit der Nikon 1 V1 steigt der Hersteller mit der Panasonic Lumix DMC-G3 und der Olympus PEN E-P3 in den Ring. Dabei schlägt sie sich wacker, auch wenn sie am Olympus-Modell nicht vorbei kommt. Die Schwachpunkte der Nikon 1 V1: das starke Bildrauschen und das dezentrierte Kit-Objektiv. Dafür konnte die Systemkamera mit ihrem eingebauten Sucher und den Hybrid-Techniken beim Autofokus und Verschluss wieder einige Punkte wettmachen.
Mit der Nikon 1 V1 steigt der Hersteller mit der Panasonic Lumix DMC-G3 und der Olympus PEN E-P3 in den Ring. Dabei schlägt sie sich wacker, auch wenn sie am Olympus-Modell nicht vorbei kommt. Die Schwachpunkte der Nikon 1 V1: das starke Bildrauschen und das dezentrierte Kit-Objektiv. Dafür konnte die Systemkamera mit ihrem eingebauten Sucher und den Hybrid-Techniken beim Autofokus und Verschluss wieder einige Punkte wettmachen.
Platz 9: Sony NEX-7
Aufgrund des dezentrierten Objektivs blieb die Sony NEX-7 hinter den Erwartungen zurück. Zwar war das Rauschverhalten vorbildlich, und auch der Dynamikumfang war hoch. Die zum Rand hin stark nachlassende Auflösung zwang jedoch den Wirkungsgrad in die Knie - und schmälert das Fotovergnügen deutlich. Eine wahre Freude war dagegen die Bedienung der NEX-7: Dank separater Einstellräder für die wichtigsten Bildparameter ging sie gut von der Hand. Ein praktisches Feature ist auch der klappbare Bildschirm.
Aufgrund des dezentrierten Objektivs blieb die Sony NEX-7 hinter den Erwartungen zurück. Zwar war das Rauschverhalten vorbildlich, und auch der Dynamikumfang war hoch. Die zum Rand hin stark nachlassende Auflösung zwang jedoch den Wirkungsgrad in die Knie - und schmälert das Fotovergnügen deutlich. Eine wahre Freude war dagegen die Bedienung der NEX-7: Dank separater Einstellräder für die wichtigsten Bildparameter ging sie gut von der Hand. Ein praktisches Feature ist auch der klappbare Bildschirm.
Platz 8: Panasonic Lumix DMC-GH2
Mit der Lumix DMC-GH2 bringt Panasonic eine Systemkamera, die vor allem fortgeschrittene Fotofans anspricht. Für Einsteiger dürfte die Bedienung etwas kompliziert sein, auch wenn der berührungsempfindliche Bildschirm im Test einwandfrei funktionierte. Die Bildqualität der Panasonic Lumix DMC-GH2 war okay. Punktabzug gab's für die sichtbare Randabdunkelung des Kit-Objektivs, die etwas zu niedrige Ausgangsdynamik sowie die ungleichmäßige Auflösung.
Mit der Lumix DMC-GH2 bringt Panasonic eine Systemkamera, die vor allem fortgeschrittene Fotofans anspricht. Für Einsteiger dürfte die Bedienung etwas kompliziert sein, auch wenn der berührungsempfindliche Bildschirm im Test einwandfrei funktionierte. Die Bildqualität der Panasonic Lumix DMC-GH2 war okay. Punktabzug gab's für die sichtbare Randabdunkelung des Kit-Objektivs, die etwas zu niedrige Ausgangsdynamik sowie die ungleichmäßige Auflösung.
Platz 7: Pentax Q
Die Erwartungen an die Pentax Q waren hoch: Wie schlägt sich wohl eine Systemkamera mit Kompaktkamera-Sensor gegen die Konkurrenz mit DSLR-Chip? Das Ergebnis war eindeutig, die Pentax Q kann sich im Kampf der Systemkameras durchaus behaupten. Ihr Rauschverhalten war vorbildlich, die Auflösung Durchschnitt. Lediglich die extreme Verzeichnung des Kit-Objektivs und die etwas zu niedrige Ausgangsdynamik waren Kritikpunkte. Und auch, wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Pentax Q stimmt: Die günstigste Systemkamera ist sie nicht.
Die Erwartungen an die Pentax Q waren hoch: Wie schlägt sich wohl eine Systemkamera mit Kompaktkamera-Sensor gegen die Konkurrenz mit DSLR-Chip? Das Ergebnis war eindeutig, die Pentax Q kann sich im Kampf der Systemkameras durchaus behaupten. Ihr Rauschverhalten war vorbildlich, die Auflösung Durchschnitt. Lediglich die extreme Verzeichnung des Kit-Objektivs und die etwas zu niedrige Ausgangsdynamik waren Kritikpunkte. Und auch, wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Pentax Q stimmt: Die günstigste Systemkamera ist sie nicht.
Platz 6: Samsung NX11
Die Samsung NX11 zeigte bei der Bildqualität keine großen Ausreißer - weder nach oben, noch nach unten. Ihr großer Vorteil ist jedoch der Preis: Für 499 Euro UVP gehört die Systemkamera bisher zu den günstigsten Modellen. Ihre Bildqualität war befriedigend. Daran haben vor allem das starke Bildrauschen und die nachlassende Auflösung Schuld. Höhepunkt der Ausstattung ist sicherlich die iFn-Funktion, mit der sich Bildparameter schnell über den Objektivring ändern lassen.
Die Samsung NX11 zeigte bei der Bildqualität keine großen Ausreißer - weder nach oben, noch nach unten. Ihr großer Vorteil ist jedoch der Preis: Für 499 Euro UVP gehört die Systemkamera bisher zu den günstigsten Modellen. Ihre Bildqualität war befriedigend. Daran haben vor allem das starke Bildrauschen und die nachlassende Auflösung Schuld. Höhepunkt der Ausstattung ist sicherlich die iFn-Funktion, mit der sich Bildparameter schnell über den Objektivring ändern lassen.
Platz 5: Panasonic Lumix DMC-GF3
Die Panasonic Lumix DMC-GF3 hatte einige Schwächen bei der Bildqualität. So waren die Hauptkritikpunkte vor allem bei der Helligkeitsabfall, der Auflösung und der Ausgangsdynamik zu finden. Bildrauschen, Verzeichnung und Eingangsdynamik waren dagegen gut bis sehr gut. Der größte Pluspunkt der Systemkamera ist jedoch das außergewöhnlich kompakte Gehäuse.
Die Panasonic Lumix DMC-GF3 hatte einige Schwächen bei der Bildqualität. So waren die Hauptkritikpunkte vor allem bei der Helligkeitsabfall, der Auflösung und der Ausgangsdynamik zu finden. Bildrauschen, Verzeichnung und Eingangsdynamik waren dagegen gut bis sehr gut. Der größte Pluspunkt der Systemkamera ist jedoch das außergewöhnlich kompakte Gehäuse.
Platz 4: Sony NEX-5N
Die Sony NEX-5N kommt mit Touchdisplay, Aufsteckblitz und besonders kompaktem Gehäuse. Ihre Bildqualität war aufgrund der niedrigen gemessenen Auflösung und der etwas zu geringen Ausgangsdynamik nur befriedigend. In punkto Bildrauschen schnitt die Systemkamera dagegen überdurchschnittlich gut ab.
Die Sony NEX-5N kommt mit Touchdisplay, Aufsteckblitz und besonders kompaktem Gehäuse. Ihre Bildqualität war aufgrund der niedrigen gemessenen Auflösung und der etwas zu geringen Ausgangsdynamik nur befriedigend. In punkto Bildrauschen schnitt die Systemkamera dagegen überdurchschnittlich gut ab.
Platz 3: Olympus PEN E-P3
Die Olympus PEN E-P3 ist optisch ein Hingucker. Auch wenn sie nicht gerade zu den leichtesten Systemkameras gehört, gefiel den Testern die Bedienung sehr gut - sei es über das Touchdisplay oder über die gewohnten Knöpfe. Die Bildqualität hatte jedoch einige Macken. So fielen die Randabdunkelung des Kit-Objektivs sowie die etwas zu niedrige Ausgangsdynamik auf. Das Rauschverhalten der Olympus PEN E-P3 gehört jedoch mit zu den besten.
Die Olympus PEN E-P3 ist optisch ein Hingucker. Auch wenn sie nicht gerade zu den leichtesten Systemkameras gehört, gefiel den Testern die Bedienung sehr gut - sei es über das Touchdisplay oder über die gewohnten Knöpfe. Die Bildqualität hatte jedoch einige Macken. So fielen die Randabdunkelung des Kit-Objektivs sowie die etwas zu niedrige Ausgangsdynamik auf. Das Rauschverhalten der Olympus PEN E-P3 gehört jedoch mit zu den besten.
Platz 2: Panasonic Lumix DMC-G3
Panasonics neue Systemkamera Lumix DMC-G3 ist dank HDR-Videofunktion sowie klapp- und drehbarem Touchdisplay auf dem Stand der Technik. Die Bildqualität war größtenteils gut. Lediglich die gemessene Auflösung war etwas zu niedrig, da die Messwerte zum Bildrand hin deutlich abfielen.
Panasonics neue Systemkamera Lumix DMC-G3 ist dank HDR-Videofunktion sowie klapp- und drehbarem Touchdisplay auf dem Stand der Technik. Die Bildqualität war größtenteils gut. Lediglich die gemessene Auflösung war etwas zu niedrig, da die Messwerte zum Bildrand hin deutlich abfielen.
Platz 1: Panasonic Lumix DMC-GX1X
Die Bildqualität der Panasonic Lumix DMC-GX1X enttäuschte hinsichtlich der Auflösung. Dafür kann sich der Dynamikumfang der Systemkamera sehen lassen, und auch das Rauschverhalten erwies sich als vorbildlich. Das Motorzoom-Objektiv ist von der Bedienung und der Geschwindigkeit her ein Knaller, bleibt jedoch Geschmackssache.
Die Bildqualität der Panasonic Lumix DMC-GX1X enttäuschte hinsichtlich der Auflösung. Dafür kann sich der Dynamikumfang der Systemkamera sehen lassen, und auch das Rauschverhalten erwies sich als vorbildlich. Das Motorzoom-Objektiv ist von der Bedienung und der Geschwindigkeit her ein Knaller, bleibt jedoch Geschmackssache.


