17.02.2012, 18:00

Verena Ottmann

Olympus OM-D

Neue Systemkamerareihe von Olympus

Olympus OM-D: digitale Neuauflage des alten Klassikers Olympus OM, der ersten Reisekamera mit Wechselobjektiv ©Olympus

Die PEN ist nicht genug: Olympus bringt mit der OM-D eine weitere Systemkamera, die vor Jahrzehnten in analoger Form schon mal existiert hat.
40 Jahre nach dem Launch der ersten analogen Systemkamera OM erscheint der digitale Namensvetter OM-D mit 16,1-Megapixel-Sensor. Die Systemkamera nimmt Videos mit 1920 x 1080 Bildpunkten im Mpeg-4-Format auf. Das 3-Zoll-Touchdisplay lässt sich aufklappen.
Als Besonderheit ist der Bildstabilisator (IS) zu nennen, der über fünf Achsen arbeitet: Neben dem Ausgleich von horizontalen und vertikalen Bewegungen, verringert der IS nun auch Wackler entlang der vertikalen und horizontalen Achse sowie Rotationsbewegungen.
Herstellerangaben: elektronischer Sucher / staub- und spritzwassergeschützes Gehäuse / Maße: 12,1 x 9 x 4,2 Zentimeter / im Kit mit M.Zuiko Digital ED 12-50mm 1:3,5-6.3 erhältlich / Preis: 1299 Euro inklusive Aufsteckblitz www.olympus.de

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