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Oktober-Preise für Hardware im Vergleich zum Vormonat

17.11.2006 | 10:58 Uhr |

Wie jeden Monat informiert Sie die PC-WELT in Zusammenarbeit mit der BFL über die jüngste Preisentwicklung bei PCs, Notebooks, TFTs und CRTs.

Generell: Im Oktober stiegen die Preise für gebrauchte PCs leicht um 0,5 Prozent. Neue PCs kosten 3,6 Prozent mehr. Das ist zusammenfassend der Trend bei den Rechnerpreisen, wobei es allerdings je nach CPU durchaus Unterschiede gibt.

Bei den Rechnern mit Intel-Prozessor war die Preisentwicklung uneinheitlich. Über alle CPU-Modelle hinweg: Einige zogen an, andere gaben nach.

Bei den PCs mit Herzen von AMD kann man etwas leichter grundlegende Tendenzen erkennen. Athlon-XP-Systeme stiegen durchweg im Preis. Athlon-64-Maschinen stagnierten oder stiegen. Bei Oldies mit Athlon-CPUs zeigt die Preisentwicklung dagegen eindeutig nach unten.

Notebooks mit AMD- und Intel-Prozessoren

Gebrauchte Notebooks verlieren im Schnitt zehn Prozent an Wert. Neue Notebooks bleiben dagegen konstant.

Notebooks mit Intel-CPUs wurden mehrheitlich preiswerter. Das gilt besonders für gebrauchte Centrino- und Celeron-Modelle sowie für Notebooks mit älteren Intel-CPUs. Bei den neuen Core-Duo-Modellen ist die Preisentwicklung dagegen uneinheitlich. Neue Centrino-Geräte sind preisstabil beziehungsweise leicht steigend.

Gebrauchte Notebooks mit Athlon XP-Prozessoren wurden günstiger. Bei den Neu-Geräten mit AMD-CPUs zeigt die Preisentwicklung dagegen mehrheitlich nach oben.

Nur neue Modelle mit Turion64 und 2000 bis 2200 MHz schnell gaben im Preis nach.

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