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Oki: Farblaserdrucker mit Fotomodus

04.05.2005 | 15:16 Uhr |

Neue Treiber-Einstellung soll qualitativ bessere Fotos bringen.

Bilder in Fotoqualität gehören nicht gerade zu den Stärken von Farblaserdruckern. Oki will dieses Manko bei den neuen Modellen der 3000- und 5000-Serie mit einem speziellen Fotomodus beheben. Ist diese Einstellung im Treiber aktiviert, analysiert dieser die einzelnen Bildteile eines Fotos und optimiert sie für den Druck. Davon sollen sowohl die Farben als auch der Kontrast profitieren.

Den Fotomodus bietet Oki ab dem C3200 (rund 490 Euro) an, der den Vorgänger C3100 ablöst, dessen Test Sie hier finden. Außer der Neuerung im Treiber hat sich an den Eckdaten des Druckers wenig geändert: Wieder liefert das GDI-Gerät 1200 x 600 dpi Auflösung und eine Geschwindigkeit von 12 farbigen sowie 20 schwarzweißen Seiten pro Minute. Gab es bisher nur Geräte mit USB-Anschluss, bietet Oki mit dem C3200n nun auch eine Modellvariante mit Ethernet-10/100-Schnittstelle sowie LC-Display an (etwa 640 Euro).

Zusätzlich erweitert der japanische Hersteller die flottere C5000-Reihe (16 farbige und 24 schwarzweiße Seiten in der Minute) mit neuen Varianten: So bringt der C5250n (etwa 720 Euro) statt der bisher üblichen 32 MB Arbeitsspeicher nun 96 MB mit. Noch mehr Platz für die Dokumentenverarbeitung hat der C5250dn (rund 890 Euro) mit 128 MB Speicher. Zudem beherrscht er noch den Duplexdruck. Wie sich das Modell C5200n der Reihe (noch ohne Fotomodus) im PC-WELT-Test geschlagen hat, erfahren Sie hier .

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