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Office 12: Der offizielle Name und Details zu den Versionen

16.02.2006 | 13:09 Uhr |

Das Kind hat endlich einen Namen: Microsoft hat am Donnerstag den offiziellen Namen für den bisher unter dem Codenamen "Office 12" entwickelten Nachfolger von Office 2003 bekannt gegeben. Gleichzeitig gab Microsoft auch bekannt, in welchen Versionen das neue Office-Paket erscheinen wird, welche neue Applikationen es geben und wie die Preisgestaltung aussehen wird.

Das bisher unter dem Namen "Office 12" entwickelte neue Office-Paket von Microsoft hat ab sofort einen echten Namen. Microsoft hat sich für den Namen "Microsoft Office 2007" entschieden und bleibt dem Prinzip treu, dem Office einfach eine Jahreszahl dranzuhängen. Einzige Ausnahme war seinerzeit Office XP.

Der Name "Microsoft Office 2007" ist keine allzu große Überraschung. Bereits Ende Januar kursierte das Gerücht, dass das Paket so heißen wird. Microsoft selbst hatte den Namen vorab auf einer Website für Beta-Tester verraten ( wir berichteten ). Seinerzeit wurde die Seite sofort offline genommen und Microsoft beteuerte, noch keine finale Entscheidung getroffen zu haben.

Microsoft verspricht für Office 2007, dass es neue und verbesserte Office-Editionen, Applikationen, Serverprogramme und Services enthalten wird. Je nach Zielgruppe - von privaten bis professionellen Nutzern in Unternehmen - wird es insgesamt sieben Editionen von Office 2007 geben.

Mit einer neuen, ergebnisorientierten Oberfläche, über die wir bereits in der Vergangenheit oft berichteten , soll Office 2007 bei den Anwendern punkten. Unsere Screenshot-Galerie, die die neue Oberfläche zeigt, finden Sie auf dieser Seite. Die neue Oberfläche soll Anwendern dabei helfen, schneller und besser die Arbeit zu erledigen.

"Die neuen Produkte und die neue Oberfläche im Microsoft Office System bieten viele neue Möglichkeiten und Lösungen für die Anforderungen unserer Kunden. Das Microsoft Office 2007 System wird das Problem der Komplexität am Arbeitsplatz durch Informationsflut, Prozesse und Systeme wesentlich vereinfachen", so Christoph Bischoff, Direktor der Information Worker Group und zuständig für das Office-Geschäft von Microsoft Deutschland.

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