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Offener Schlagabtausch: Gainward vs. Actebis

29.07.2002 | 14:14 Uhr |

Zwischen der Gainward Europe GmbH und Actebis ist ein heftiger Schlagabtausch entbrannt. Gainward zerrt Actebis vor den Kadi und klagt auf 25.000 Euro für fällige Rechnungen. Am Donnerstag vergangener Woche verschickte Gainward dazu eine Pressemitteilung. Seitdem jagt ein offizielles Statement das andere. Die jeweiligen Aussagen der anderen Partei werden dementiert oder berichtigt.

Zwischen der Gainward Europe GmbH und Actebis ist ein heftiger Schlagabtausch entbrannt. Gainward zerrt Actebis vor den Kadi und klagt auf 25.000 Euro für fällige Rechnungen.

Am Donnerstag vergangener Woche verschickte Gainward dazu eine Pressemitteilung ( wir berichteten ). Seitdem jagt ein offizielles Statement das andere. Die jeweiligen Aussagen der anderen Partei werden dementiert oder berichtigt.

"Seit Wochen kaspern wir mit Actebis rum", erklärte Gainward-Deutschland-Chef Hans-Wolfram Tismer gegenüber unserer Schwesterpublikation ComputerPartner . "Die Kündigung des Distributionsvertrags ist unwirksam, da Actebis die Frist versäumt hat", so Tismer weiter. Außerdem habe es keine Einigung über "den Abverkauf der Restbestände" mit den Soestern gegeben.

"25.000 Euro sind noch offen. Und dass unsere Produkte nicht abfließen oder nicht nachgefragt werden, ist Blödsinn", betonte der Gainward-Chef ausdrücklich.

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