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Oculus Rift kostet mindestens 350 US-Dollar

06.10.2015 | 05:34 Uhr |

Die finale Version von Oculus Rift, die 2016 auf den Markt kommt, soll mehr kosten als das aktuelle Dev Kit.

Hersteller Oculus bringt im ersten Quartal 2016 sein Virtual-Reality-Headset Rift auf den Markt. Konkrete Details zum Preis blieben die Macher bislang schuldig. Am vergangenen Wochenende gab es von Firmengründer Palmer Luckey nun erste Hinweise zur Preisgestaltung auf der Oculus Connect 2.

Laut Luckey würde in der finalen Endkunden-Version von Oculus Rift weitaus mehr Technik stecken als in den beiden Developer-Kit-Editionen. Aus diesem Grund werde Oculus Rift auch mehr kosten als 350 US-Dollar. Wie viel teurer die finale Version tatsächlich ausfallen wird, wollte Luckey jedoch noch nicht verraten.

Virtual Reality: VR-Brillen ab 5 Euro im Vergleich

Oculus wolle mit der Rift das „bestmögliche VR-Erlebnis“ bieten. Daher habe das Unternehmen beim Verhältnis zwischen Preis und Leistung das Hauptaugenmerk auf die Leistungsseite gelegt. Durch die starke Konkurrenz sollen die Kunden mit der verbauten Technik zufrieden sein, so Luckey.

Video: Oculus Rift Consumer Version - Hands-on
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