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Oculus-Macher wollen Milliarden-Spieler-MMO entwickeln

06.05.2014 | 14:58 Uhr |

Auf einem Event in New York haben die Oculus-Entwickler erklärt, warum sie sich gerne von Facebook haben kaufen lassen. Das bringt viele Vorteile, sagt der CEO.

Wollt ihr der Gameboy sein, oder iPhone bezwiehungsweise Android? Das hat der Oculus-CEO Brendan Iribe auf einem TechCrunch-Event in New York gesagt , um die Entscheidung zu beschreiben, warum der Virtual-Reality-Brillen-Hersteller sich von Facebook hat aufkaufen lassen . Mit Konsolen lassen sich nur 50 bis 100 Millionen Menschen erreichen, so Iribe. Doch bei Facebook erreiche man eine Milliarde Menschen. Außerdem habe Facebook sehr tiefe Taschen, schreibt TechCrunch. Das stelle sicher, dass Oculus finanziell nicht die Luft ausgeht und sich die harte Arbeit nicht ab einem bestimmten Punkt in Luft auflöst.

Dass die schiere Größe von Facebook Vorteile bietet, sei auch Kaptialgebern klar, sagt Iribe. Risikokapitalgeber investieren darum nun in Entwickler-Projekte, wenn sie die VR-Brille von Oculus beinhalten. Wie The Verge schreibt , will Oculus mit der Hilfe von Facebook ein Milliarden-Spieler-MMO entwickeln. Zwar brauche man dazu ein größerers Netzwerk als es heute gebe, räumt Iribe ein. Doch sei Facebook ein sehr guter Start für dieses Vorhaben. Konkretere Infos gibt es zu diesen Plänen bislang nicht.

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