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Notebooks: Immer mehr kommen mit Desktop-CPU

04.07.2002 | 13:53 Uhr |

Desktop-CPUs in Notebooks: ein echt heißes Thema. Bauten zunächst nur so genannte B-Brands wie Gericom die an sich nicht für Notebooks gedachten Prozessoren in tragbare Rechner ein, bieten heute auch Markenhersteller wie Acer, Samsung und Toshiba entsprechende Geräte an. Der Grund: Nur mit Desktop-CPUs lassen sich günstige und superschnelle Notebooks realisieren. Denn die höchsten Taktraten sind zuerst bei Desktop-CPUs verfügbar. PC-WELT hat zwei Vertreter dieser Notebook-"Gattung" näher unter die Lupe genommen.

Desktop-CPUs in Notebooks: ein echt heißes Thema. Bauten zunächst nur so genannte B-Brands wie Gericom die an sich nicht für Notebooks gedachten Prozessoren in tragbare Rechner ein, bieten heute auch Markenhersteller wie Acer, Samsung und Toshiba entsprechende Geräte an. Der Grund: Nur mit Desktop-CPUs lassen sich günstige und superschnelle Notebooks realisieren. Denn die höchsten Taktraten sind zuerst bei Desktop-CPUs verfügbar: Wollen die Notebook-Anbieter das Rennen "Wer bietet als erstes die höchsten Taktraten an?" gewinnen, führt kein Weg an Desktop-CPUs vorbei.

Die immer wieder gepredigten Nachteile dieser Konfigurationen scheinen die Anwender nicht zu beeindrucken: Kurze Akkulaufzeit ist eh kein Kaufkriterium, wenn das Notebook als Desktop-Ersatz gekauft wird, also ohnehin die meiste Zeit am Stromnetz hängt. Auch Mobilität verliert unter diesem Aspekt an Bedeutung: Wer das Notebook nicht mit auf Reisen nimmt, sondern höchstens vom Arbeits- ins Wohnzimmer trägt, braucht keine Unsummen für ein hochportables Gerät auszugeben. Einzig die oft lauten und ununterbrochen laufenden Lüfter verderben den Spaß am schnellen Desktop-Notebook etwas.

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