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Notebook schützt sich durch Gesichtskontrolle

29.05.2008 | 09:06 Uhr |

Diese mobilen Rechner verfügen über eine Gesichtserkennung, die als Zugangsschutz eingesetzt werden kann.

Mit dem Satellite U400 stellt Toshiba ein besonders kompaktes 13-Zoll-Notebook vor. Angetrieben wird der schlanke Rechner von einem Intel Core 2 Duo Prozessor T5550, dem ein 2 GB großer Arbeitsspeicher zur Seite steht. Um die Pixelbeschleunigung kümmert sich der Grafikchip X3100 GMA mit bis zu 358 MB von Intel. Außerdem verfügt das rund 2 Kilogramm schwere Gerät über eine 250-GB-Festplatte sowie ein DVD-Supermulti-Laufwerk. Als Betriebssystem kommt Windows Vista Home Premium zum Einsatz. Das Satellite U400-11Q von Toshiba soll rund 900 Euro kosten.

Außerdem kündigt Toshiba ein Modell der Satellite A300-Reihe und zwei Satellite A300D-Geräten im 15,4-Zoll-Format an. Der Satellite A300-1HP (1.100 Euro) wartet mit einem Intel-Prozessor auf, während die beiden Satellite A300D-Modelle mit AMD-Prozessortechnologie arbeiten. Sämtliche Modelle sind mit einer 1,3-Megapixel-Kamera und einer von Toshiba entwickelten Software zur Gesichtserkennung ausgestattet. Somit kann der Blick in die Kamera laut Hersteller als optischer Zugang zum Notebook dienen.

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