Notebook
Sony stellt neue Ultra-Mobile Vaio-Z-Serie vor
Mit der neuen Vaio-Z-Serie hat Sony heute neue Notebook-Modelle mit Anschlussmöglichkeit für externe Grafikkarten enthüllt.
Sonys neue Vaio-Z-Serie zeichnet sich nicht nur durch ihre handlichen Abmessungen – 16,6 mm dünn und 1,2 kg schwer – aus, sondern löst sich auch durch das so genannte Power Media Dock von der Konkurrenz. Die Anschlüsse basieren auf Intels High-Speed-IO-Technologie Light Peak. So kann das Notebook mit einer AMD Radeon HD 6650M Grafikkarte, einem optischen DVD- oder einem passenden Blu-ray-Laufwerk erweitert werden. HDMI- und VGA-Video-Output-Ports sind ebenfalls vorhanden.
Das 13,1-Zoll Notebook verfügt weiterhin über einen Lithium-Polymer-Akku, der den integrierten Intel Core i7 2620M Prozessor antreibt und Strom für rund sieben Stunden liefert. An der Unterseite des Vaio Z findet sich zudem ein weiterer Steckplatz für eine zweite Batterie. Diese kann separat über den PC aufgeladen werden und versorgt die Hardware mit zusätzlichen 14 Stunden Energie.
Das 13,1-Zoll Notebook verfügt weiterhin über einen Lithium-Polymer-Akku, der den integrierten Intel Core i7 2620M Prozessor antreibt und Strom für rund sieben Stunden liefert. An der Unterseite des Vaio Z findet sich zudem ein weiterer Steckplatz für eine zweite Batterie. Diese kann separat über den PC aufgeladen werden und versorgt die Hardware mit zusätzlichen 14 Stunden Energie.
Die Vaio-Z-Reihe schlägt durch ihre Ausstattung auch mit einem entsprechend hohen Preis zu Buche. Das Einsteiger-Modell ohne Power Dock, mit 2,3 GHz Intel i5-2410M CPU, 4 GB RAM und 128 GB SSD kostet umgerechnet knapp 1.600 Euro. Die besser ausgestattete Variante mit Intel Core i7-2620M 2,7 GHz Prozessor, 8 GB RAM, 256 GB SSD, einer Bildschirm-Auflösung von 1920 x 1080 Pixel, Extra-Akku sowie Power Media Dock und passendem Blu-ray-Laufwerk kostet mit umgerechnet rund 2.991 Euro fast das Doppelte.
Die Vaio-Z-Modelle lassen sich in SonysOnline-Store individuell konfigurieren und sind in den Farben Schwarz, Gold, Blau und Carbon erhältlich. Mit dem Release ist Ende Juli zur rechnen. Ein konkreter Veröffentlichungstermin für Europa steht bislang jedoch noch nicht fest.
Die besten Notebooks unter 1000 Euro
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Hohe Rechenleistung und gut ausgestattet, allerdings recht schwer
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HP DV5-1199eg
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Günstiger und gut ausgestatteter 17-Zöller, dessen Displayqualität nicht ganz überzeugt
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Rechenleistung und ordentliche Ausstattung
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Guter Einstieg in High-Definition samt Blu-Ray-Laufwerk und hoher Rechenleistung - und bescheidener Displayqualität
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hohes Rechentempo, wenig 3D-Power, aber ordentliches Display und viele Schnittstellen
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Sony VGN-NS21S
schicker Allrounder in weißem Gehäuse ganz in Weiß, gute Displayqualität, aber keine optimale Ausstattung
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HP Compaq 6730b
empfehlenswerter Business-Laptop: schnell, sparsam, mit stabiler Tastatur und solider Verarbeitung. Aber maue Bildqualität und nur 12 Monate Garantie
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Fujitsu-Siemens Amilo Si 2636
i 2636 - leichter Allrounder mit auffälligem Design, guter Rechenleistung und ordentlicher Ausstattung, aber lautem Lüfter
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Samsung R510 Aura T5800 Driton
Platz 10: Samsung R510 Aura T5800 Dritongünstiger Allrounder im ansprechenden Design, Rechenleistung und Ausstattung sind okay, aber nicht auf Top-Niveau
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