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Notebook-Markt in Deutschland: Anwender greifen zu B-Brands

05.08.2003 | 09:43 Uhr |

Während der Desktop-PC-Markt weiterhin auf Talfahrt ist, haben deutsche Verbraucher immer noch den einen oder anderen Euro für ein Notebook übrig. Wie die Marktanalysten von Gartner melden, hat der deutsche Notebook-Markt nach einem Wachstum von 30,6 Prozent im ersten Quartal dieses Jahres, im zweiten Quartal sogar noch weiter zugelegt.

Während der Desktop-PC-Markt weiterhin auf Talfahrt ist, haben deutsche Verbraucher immer noch den einen oder anderen Euro für ein Notebook übrig. Wie die Marktanalysten von Gartner melden, hat der deutsche Notebook-Markt nach einem Wachstum von 30,6 Prozent im ersten Quartal dieses Jahres, im zweiten Quartal sogar noch weiter zugelegt.

Zu dem Anstieg um 35,4 Prozent haben allerdings überwiegend die B-Brands und der Consumer-Markt beigetragen, berichtet unsere Schwesterpublikation " Computerpartner ". Und hier spielt der Preis bekanntlich eine wichtige Rolle. So ist es nicht verwunderlich, dass sich unter den ersten fünf Plätzen zwei A-Brand-Hersteller mit drei B-Brands um die Plätze auf den ersten Rängen zoffen mussten.

Allen voran steht ein B-Brand. Der Aldi-Zulieferer Medion wartet gegenüber dem Vorjahresquartal mit einem Wachstum von 536,5 Prozent auf und beansprucht 14,7 Prozent der Anteile des deutschen Notebook-Marktes für sich. Mit 11,4 Prozent Marktanteil und einem Wachstum von 96,7 Prozent folgt Fujitsu Siemens Computers . Der österreichische Hersteller Gericom hat sich mit einem Anteil von 9,3 Prozent auf den dritten Rang hochgearbeitet, dicht gefolgt von Acer , die ihre Verkaufszahlen gegenüber dem Vorjahresquartal um 52,5 Prozent verbessern und 8,9 Prozent des Marktes besetzten konnte. Der letzte A-Brand unter den Top-5 ist Hewlett-Packard mit 8,3 Prozent Marktanteil und einer Verbesserung von 33,5 Prozent.

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